06.10.2022 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Viele Arbeitgeber nutzen die 50-Euro-Freigrenze und belohnen ihre Arbeitnehmer durch steuer- und beitragsfreie Sachgutscheine (PP 10/2022, Seite 17 ff.). In der Praxis wollen Arbeitgeber oft gesammelt für ein Jahr die bei einem Dritten einzulösenden Gutscheine erwerben und dem Arbeitnehmer überlassen. PP erläutert in diesem Beitrag, unter welchen Voraussetzungen das funktioniert.
30.09.2022 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Es herrsch die höchste Inflation seit über 40 Jahren. Vor allem die steigenden Energiekosten treffen alle Menschen, besonders bei der Mobilität: Physiotherapeuten sind im Vergleich zu anderen Arbeitnehmern besonders ...
26.09.2022 · Fachbeitrag ·
Leserservice
Besitzen Sie eine Immobilie und haben Sie Ihre Grundsteuerwerterklärung schon erledigt? Immobilieneigentümer sind aufgefordert, diese Erklärung gegenüber der Finanzverwaltung bis zum 31.10.2022 per ELSTER abzugeben.
26.09.2022 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Täglich wird auch in Physiopraxen bar bezahlt. Um als Praxisinhaber Ihr Risiko von Kassenfehlbeständen zu minimieren, können Sie mit den Mitarbeitern eine Mankoabrede treffen. Im Gegenzug erhalten diese ein steuer- und beitragsfreies Mankogeld. So entsteht eine echte Win-win-Situation.
23.09.2022 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Die Umsatzsteuerpflicht für Schwimmunterricht von privaten Anbietern gilt unabhängig davon, ob sich das Kursangebot an Säuglinge (bis zwölf Monate) oder Kleinkinder (12 bis 36 Monate) richtet. Das hat der ...
05.09.2022 · Fachbeitrag ·
Praxis-PKW
Kann durch eine hohe Leasingsonderzahlung (vgl. PP 01/2022, Seite 15 ff.) verbunden mit der Kostendeckelung die private Kfz-Nutzung reduziert werden? Dies haben sich in den letzten Jahren viele Praxisinhaber gefragt und ...
01.09.2022 · Nachricht ·
Leserforum
Frage: „Eine Person ist mit einem Nagelstudio selbstständig tätig. Zudem übt sie in der Gleitzone eine Angestelltentätigkeit aus („Midijob“). Weitere Anstellungsverhältnisse bestehen nicht. Zählt der Midijob als erstes Arbeitsverhältnis und erhält die Person die Energiepreispauschale (EPP) von 300 Euro (vgl. PP 07/2022, Seite 3) deshalb vom Arbeitgeber ausgezahlt?“