Der Bundesrat verlangt künftig von ausländischen Unternehmen, die in der Schweiz vorübergehend Leistungen erbringen, die Angabe ihrer Schweizer Mehrwertsteuernummer. Dies soll im Rahmen des bereits bestehenden Online-Meldeverfahrens für die vorübergehende Erwerbstätigkeit in der Schweiz geschehen und dient der besseren Überprüfung der Mehrwertsteuerpflicht. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Eidgenössische Finanzdepartement beauftragt, gemeinsam mit dem Eidgenössischen Justiz- und ...
Arbeitnehmer, die vorübergehend ins Ausland entsandt wurden, um dort Dienstleistungen zu erbringen, sollen in Zukunft besser geschützt werden. Am 16.04.2014 stimmte das Europäische Parlament für einen entsprechenden ...
Am 10.04.2014 startet die Kommission zwei öffentliche Konsultationen und richtet eine Sachverständigengruppe ein, um Ideen zu sammeln, wie sich Steuerhemmnisse beseitigen lassen, die die grenzüberschreitende ...
Das BMF informiert über die unterzeichnete Endfassung des DBA zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen (s. auch BMF, Pressemitteilung vom 28.3.14).
Nach dem BFH-Urteil vom 18.12.13 hat ein deutscher Staatsangehöriger, der mit seiner Familie den Lebensmittelpunkt in Tschechien teilt und dort sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, Anspruch auf deutsches ...
Nach sechs Jahren zäher Verhandlungen über eine Verschärfung der Richtlinie zur Besteuerung von Zinsen innerhalb der Europäischen Union wurde am 24.3.14 die Neufassung durch die Mitgliedstaaten formal beschlossen.
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Wer Steuern hinterzieht, soll in Deutschland mit einer Selbstanzeige künftig nicht mehr so billig davon kommen wie bisher. Die Länder-Finanzminister planen derzeit schärfere Regeln für Steuersünder. Neben Deutschland gibt es in fünf weiteren G 20-Staaten Regelungen zur strafbefreienden bzw. strafmildernden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung (s. auch Deutscher Bundestag, Mitteilung vom 21.3.14).