01.10.2025 · Nachricht aus PFB · Sonderausgabe
Sie betreuen Ärzte und Zahnärzte? Zeigen Sie Gestaltungskompetenz und unterstützen Sie Ihre Mandanten auch im wichtigen Bereich von Vermögensaufbau und -nachfolge! Die vermögensverwaltende Personengesellschaft bietet hier ein attraktives Instrument, mit dem sich insbesondere Immobilieninvestitionen steuerlich effizient strukturieren lassen. Die neue Sonderausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung liefert Ihnen das Rüstzeug für eine fundierte Gestaltung.
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30.09.2025 · Nachricht aus AStW · AStW-Podcast Episode 37
In der neuesten Episode des AStW-Podcasts geben Dietrich Loll und Rechtsanwalt Steffen Pasler einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie diskutieren potenzielle steuerliche Änderungen wie den Fortschritt bei der Erstellung von Steuererklärungen durch die Finanzverwaltung. Außerdem thematisieren sie die Auswirkungen neuer BFH-Urteile wie die Zweifel an der Anwendbarkeit der Richtsatzsammlung bei Schätzungen. Zudem wird auf eine weitere ...
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29.09.2025 · Nachricht aus PFB · Telemedizin
Das OLG Frankfurt am Main (14.8.25, 6 W 108/25, Beschluss) hat entschieden, dass eine Telemedizin-Plattform, die Patienten bei der Bestellung von medizinischem Cannabis durch eine voreingestellte Apothekenauswahl lenkt, gegen das Apothekengesetz (ApoG) verstößt und sich damit wettbewerbswidrig verhält.
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26.09.2025 · Nachricht aus PFB · Vorsteuer/Investitionsumsatz
Bei Sachgründung einer Ein-Mann-GmbH durch Sacheinlage eines PKW, der während des Bestehens der Vor-GmbH geliefert wird und den die Gesellschaft nach Gründung für ihre wirtschaftliche Tätigkeit ausschließlich unternehmerisch nutzt, steht nach dem Neutralitätsgrundsatz der Vorsteuerabzug aus dem Erwerb des PKW der Gesellschaft zu – auch wenn die diesbezügliche Rechnung an den Gründungsgesellschafter adressiert ist–, sofern der Gründungsgesellschafter selbst nicht zum ...
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22.09.2025 · Nachricht aus AStW · AStW-Podcast Episode 36
Der AStW-Podcasts bietet einen umfassenden Überblick über wichtige Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Dietrich Loll und Steffen Pasler thematisieren in dieser Folge die Beweispflicht der Behören bei E-Mail-Zugang von Mitteilungen, wie z.B. bei Corona-Neustarthilfen, und die Angemessenheit von Vergütungsvereinbarungen. Hingewiesen wird auch auf die Antragsfrist für Vorsteuervergütungsverfahren aus 2024, die am 30.09.25 abläuft und auf die gesetzlichen Änderungen bei ...
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18.09.2025 · Fachbeitrag aus PFB · Sozialversicherungspflicht
Ein Physiotherapeut ohne eigene Praxis und ohne eigene Zulassung nach dem SGB V übt die therapeutische Tätigkeit i. d. R. in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis zu dem zugelassenen Leistungserbringer aus (LSG Schleswig-Holstein 28.1.25, L 10 BA 10005/21).
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18.09.2025 · Nachricht aus PFB · Oktober 2025
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf iww.de/pfb .
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18.09.2025 · Fachbeitrag aus PFB · FG-Rechtsprechung kompakt
In diesem Beitrag haben wir wieder die für die Praxis bedeutsamsten Entscheidungen der Finanzgerichte zusammengestellt und kurz kommentiert. Da die Rechtsentwicklung häufig aufgrund ausstehender Revisions-, Verfassungsgerichts- oder EuGH-Entscheidungen noch nicht abgeschlossen ist, sollten die einzelnen Themen weiter im Auge behalten werden.
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18.09.2025 · Nachricht aus PFB · Gesetzgebung
Im Juni und im Juli 2025 haben Bundestag und Bundesrat das „Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“ verabschiedet (BT-Drs. 21/323, BT-Drs. 21/629). Nachfolgend stellen wir Ihnen die beschlossenen Änderungen vor.
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18.09.2025 · Fachbeitrag aus PFB · Gestaltungshinweis
Die steuerlich motivierte Umstellung des Wirtschaftsjahrs ist zulässig, wenn sie keine missbräuchlichen Zwecke verfolgt. Führt sie zu gesetzlich vorgesehenen Folgen – etwa zur Verlustverrechnung nach § 8c KStG – kann sich das Ermessen der Finanzbehörde auf null reduzieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn es nicht zu einer Steuerpause kommt. Zwei Rumpfwirtschaftsjahre infolge von Umstellung und Rückumstellung sind rechtlich unbedenklich (FG Münster 8.8.24, 10 K 864/21, Rev. BFH I R ...
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