· Fachbeitrag · Künstliche Intelligenz
Komplexe Dokumentenanalyse mit KI-Tools: Eine Übersicht über relevante LLM-Modelle
Am 28.01.2026 fand in Würzburg der Kongress zur Lph 8 statt. Im Rahmen der Fachvorträge demonstrierte Tom Brägelmann in Live-Vorführungen, wie Künstliche Intelligenz Planer bereits heute unterstützen kann. Anwendungen bestünden auch darin, Vertragslücken und andere Risiken frühzeitig zu erkennen oder komplexe Dokumente schnell zu analysieren, um Sachverhalte aufzuklären und Beweismittelanalysen zu erleichtern. Im Nachgang erreichte die Redaktion hierzu die Frage, welche KI-Modelle der Referent dabei verwendet.
Der Einsatz großer Sprachmodelle (LLM)
Tom Brägelmann (LL.M. (USA), Rechtsanwalt/Attorney and Counsellor at Law (New York), Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) setzt für die Dokumentenanalyse v. a. auf große Sprachmodelle (Large Language Models LLM), wie sie etwa in modernen KI-Systemen auf GPT-Basis oder vergleichbaren Architekturen zum Einsatz kommen. Diese Modelle lassen sich insbesondere für die strukturierte Auswertung, Zusammenfassung und inhaltliche Prüfung umfangreicher Dokumente nutzen.
Die großen amerikanischen KI-Chatbots
Zunächst sind hier die vier großen amerikanischen KI-Chatbots zu nennen: ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude. Alle vier Tools bieten kostenlose Einstiegspläne (mit Nutzungslimits). Erweiterte Funktionen und Modelle sind kostenpflichtig. Die mobilen Apps (iOS und Android) sind durchweg hervorragend und ermöglichen die vollständige Nutzung auch unterwegs — einschl. Spracheingabe, Dokumenten-Upload und Kamerafunktionen.
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