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·Nachricht ·Webinar am 17.09.

Planungsnachträge gut aufstellen und erfolgreich durchsetzen

| Egal, ob Neubau oder Bauen im Bestand: Es gibt zwei Stellschrauben, die entscheiden, ob Sie Projekte wirtschaftlich abwickeln können. Schraube Eins, die Auftragsanbahnung, wird künftig schwierig. Umso wichtiger wird Schraube Zwei, das konsequente ‒ fachlich unterfütterte ‒ Nachtragsmanagement. Es ist deshalb so wichtig, weil Sie über Grundleistungsverträge Planungsänderungen, Verzögerungs- und Wiederholungsleistungen nicht honoriert bekommen. Diese Honorare bei Änderungen im Projekt müssen Sie über Nachträge zusätzlich generieren. RA Dr. Ralf Averhaus weist Ihnen dazu am 17.09. den Honorarweg. |

 

Hintergrund | Die Volumina bei Nachträgen zum Planungshonorar sind immens, weil Projekte fast nie so laufen wie bei Vertragsabschluss vorgesehen. Um diese Zusatzhonorare abrechnen können, muss man zu einen die neuen Regeln aus dem BGB-Werkvertragsrecht für Architekten und Ingenieure kennen und diese dann ‒ zweitens ‒ auf die typischen Konstellationen des Tagesgeschäfts anwenden. RA Dr. Ralf Averhaus stellt Ihnen diese Regeln in seinem Webinar vor und zeigt Ihnen, wie Sie Nachtragsangebote für alle Arten von Nachträgen richtig erstellen und erfolgreich durchsetzen. Dabei kommt es nicht er auf Juristerei sondern auch auf fachliche und inhaltliche Leistungsabgrenzungen an, die Sie als Nachtragsteller belegen müssen.

 

Mehr zu dem Webinar „Planungsnachträge gut aufstellen und erfolgreich durchsetzen“ erfahren Sie hier: https://www.iww.de/webinar/planungsbuero

Nach Auffassung von Müller Radack Schultz ist eine einvernehmliche Einigung die beste Grundlage für die Fortsetzung der Zusammenarbeit nach Ende der Krise.

 

Quelle: ID 46418810