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·Nachricht ·Betriebswirtschaft

Irritierende Umfrage: 75 Prozent der Architekturbüros kennen ihren Gemeinkostenfaktor nicht

| Nur wenige deutsche Architektur- und Stadtplanungsbüros kalkulieren Aufträge und Honorare auf Basis „belastbarer Daten“. Das ist das irritierende Ergebnis der jüngsten Bürokostenumfrage der Bundesarchitektenkammer: Sage und schreibe drei Viertel der Büroinhaber kennen nämlich den Gemeinkostenfaktor ihres Büros nicht. Und ist er bekannt, wendet ihn nur jeder Zweite bei der Honorarkalkulation auch an. |

 

Das Ergebnis stammt aus einer breit angelegten Strukturumfrage, die die Bundesarchitektenkammer zusammen mit den Architektenkammern der Länder im Zeitraum vom 04.05.2020 bis 15.06.2020 unter den Architekten in Deutschland durchgeführt hat. Zur Befragung eingeladen wurden insgesamt 85.567 Kammermitglieder. 16.651 Kammermitglieder beteiligten sich an der Befragung (bereinigte Rücklaufquote: 19,5 Prozent)

 

Der gesamte Berichtsband umfasst 259 Seiten. Sie finden ihn hier https://www.bak.de/w/files/bak/07-daten-und-fakten/architektenbefragungen/buero-und-kostenstruktur-2020/2020_bak_strukturbefragung_bericht-selbststaendige_gesamt.pdf

 

Weiterführender Hinweis

  • Wie Sie den Gemeinkostenfaktor und Bürostundensätze ermitteln, ist eines von vielen Themen im fünftägigen IWW-Lehrgang „Büromanager/in Planungsbüro“. Der nächste Lehrgang findet statt vom 07. bis 11.06.2021 in Köln. Mehr Informationen finden Sie hier https://www.office-management-im-planungsbuero.de/de/programm
Quelle: ID 46362733