30.07.2014 · Fachbeitrag ·
Aktuelle Rechtsprechung
Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat am 25. September 2013 (Az. 5 U 542/13, Abruf-Nr. 142188 unter pa.iww.de ) entschieden, dass im Urteilsfall der Patient einen Anspruch auf die Rückerstattung des gezahlten Eigenanteils in Höhe von 1.250 Euro hatte, weil es an einer Brücke wiederholt zu Keramikschäden und zu einer Lockerung gekommen war. Außerdem stand dem Patienten wegen der schmerzhaften Entfernung der Brücken ein Schmerzensgeld in Höhe von 500 Euro zu.
30.07.2014 · Fachbeitrag ·
Kostenerstattung
In letzter Zeit häufen sich Debatten mit Privatversicherungen, die sich auf ihre Sachkostenlisten und Preisverzeichnisse berufen, in denen Fremdlaborkosten – zum Beispiel im Bereich der Lingual- oder Alignertherapie ...
30.07.2014 · Fachbeitrag ·
Auskunftsersuchen
Patientin Iris M. war zur Untersuchung und Beratung in der Praxis. Es wurde eine Behandlungsplanung für Prothetik erstellt. Nach Herausgabe des Heil- und Kostenplans (HKP) erfuhr die Praxis, dass die Patientin eine ...
11.07.2014 · Nachricht · Mahnwesen
Privatpatienten, die „knapp bei Kasse“ sind, haben oft von mehreren Gläubigern unbezahlte Rechnungen vorliegen. Sie bezahlen dann häufig die Rechnung zuerst, die ihnen am meisten Ärger verursachen könnte – das ist vielleicht nicht die Ihrer Zahnarztpraxis, da Sie kulant sind und den Patienten durch Mahnen nicht verärgern möchten. Es gibt allerdings Schuldner, die das Überziehen von Zahlungsfristen zum Prinzip erhoben haben, um ihre eigene Liquidität auf Kosten der Gläubiger zu verbessern. In solchen ...
> Nachricht lesen
11.07.2014 · Nachricht · Aktuelle Rechtsprechung
Das Amtsgericht Braunschweig hat am 5. Februar 2014 entschieden, dass die Honorarforderung eines Zahnarztes trotz Behandlungsabbruch rechtens war. Der Patient musste somit den Rechnungsbetrag in Höhe von etwa 3.
> Nachricht lesen
08.07.2014 · Nachricht · Recht
Beratungsgespräche können sehr zeitintensiv sein, nicht zuletzt wegen steigender Anforderungen an die Beratungsinhalte. Mit Blick auf die sich aus der GOÄ ergebenden Abrechnungsmöglichkeiten kann hieraus leicht ein ...
> Nachricht lesen
07.07.2014 · Fachbeitrag ·
Aktuelle Rechtsprechung
Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil vom 13. März 2014 (Az. L 16 KR 597/13; Abruf-Nr. 141909 ) entschieden, dass eine 32-jährige Patientin keinen Anspruch auf eine Erstattung der ihr für eine Behandlung im Rahmen der CMD-Kieferorthopädie entstandenen Kosten hat.