16.02.2026 · Nachricht aus LGP · Energiepreispauschale
Das Finanzamt muss die Rückforderung einer zu Unrecht gewährten Energiepreispauschale durch den Arbeitgeber gegenüber dem Arbeitnehmer verfolgen, wenn der Arbeitgeber bei Auszahlung der Energiepreispauschale die Voraussetzungen des § 117 EStG beachtet hat. Der Arbeitgeber ist nicht in der Pflicht, meint das FG Münster (Urteil vom 10.12.2025, Az. 6 K 1524/25 E, Abruf-Nr. 252071 ).
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Doppelte Haushaltsführung
Die steuerliche Behandlung der doppelten Haushaltsführung wirft in der Praxis immer wieder Fragen auf, auch die Rechtsprechung muss sich
immer wieder mit Einzelthemen beschäftigen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zur doppelten Haushaltsführung und erläutert, was Arbeitgeber Stand 2026 steuerfrei erstatten können.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Mitarbeiterbeteiligung
Arbeitnehmer, die eine typisch stille Beteiligung am Unternehmen ihres
Arbeitgebers erhalten, versteuern die Gewinnanteile daraus als Einkünfte aus Kapitalvermögen und nicht als Arbeitslohn, wenn die Voraussetzungen des § 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG erfüllt sind. Das hat der BFH entschieden.
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11.02.2026 · Nachricht aus LGP · Aktivrente
Ein LGP-Leser fragt: Ein angestellter Rechtsanwalt hat sich gemäß § 6 SGB VI von der Versicherungspflicht befreien lassen, weil er einer berufsständischen Versorgungseinrichtung angehört. Gilt für ihn im Zusammenhang mit der Aktivrente die Regelaltersgrenze i. S. v. § 35 S. 2 SGB VI oder kann für ihn stattdessen auf die Statuten der Versorgungseinrichtung abgestellt werden?
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11.02.2026 · Nachricht aus LGP · Berufshaftpflichtversicherung
Für angestellte Anwälte übernimmt der Arbeitgeber (die Kanzlei) oft die Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung. Die steuerlichen Folgen hat LGP in Lehrvideo 78 betrachtet. Ein Leser regt ein kurzes Prüfschema an.
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10.02.2026 · Nachricht aus LGP · Angehörigenverträge
Allein der fehlende Abschluss eines schriftlichen Vertrags führt nicht dazu, dass Verträge zwischen nahen Angehörigen steuerlich nicht anzuerkennen sind. Bei einem Fremdvergleich hat eine Gesamtbetrachtung aller maßgeblichen Umstände zu erfolgen. Dies geht aus einem Beschluss des BVerfG
hervor, mit dem es ein Urteil des FG Thüringen aufgehoben hat.
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09.02.2026 · Nachricht aus LGP · Mutterschaftsgeld
Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Arbeitsentgelts für die Berechnung des Mutterschutzlohns ist grundsätzlich der gesetzlich festgelegte Referenzzeitraum zugrunde zu legen. Dieser ist regelmäßig auch maßgeblich, wenn die Frau vor oder nach dem Berechnungszeitraum mehr oder weniger verdient hat. Eine gewisse Schwankungsbreite rechtfertigt noch keine Abweichung von dem dreimonatigen Referenzzeitraum in § 18 S. 2 MuSchG. Ausnahmsweise gilt etwas anderes, wenn der Referenzzeitraum ...
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30.01.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Säumniszuschläge
Erhebung von
Säumniszuschlägen ... Erhebung von
Säumniszuschlägen ... Die Erhebung von Säumniszuschlägen durch die Krankenkassen bei einer
Abweichung zwischen dem geschätzten und dem tatsächlichen Sozialversicherungsbeitrag ist grundsätzlich nach § 24 Abs. 1 SGB IV zulässig, wenn Beiträge nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages gezahlt werden. Allerdings sieht § 24 Abs. 2 SGB IV eine Ausnahme vor: Wird die Beitragsforderung erst durch Bescheid mit Wirkung für die ...
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