Aufwendungen des Arbeitgebers für die betriebliche Altersversorgung des Arbeitnehmers sind im Fall der Entgeltfortzahlung bei Krankheit (U1- Verfahren) und bei mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverboten (U2-Verfahren) erstattungsfähig. Das ergibt sich aus dem Besprechungsergebnis des GKV-Spitzenverbands vom 28. Juni 2011. Arbeitgeber sollten daher bis zum 31. Dezember 2011 Anträge für noch nicht erstattete bAV-Zuwendungen der Jahre 2007 bis 2011 stellen.
Arbeitgeber müssen 2012 wieder eine Insolvenzgeldumlage abführen. Denn die Insolvenzgeldumlage steigt von 0 Prozent im Jahr 2011 auf 0,04 Prozent im Jahr 2012 (Insolvenzgeldumlagesatzverordnung 2012; Abruf-Nr.
Ein Leser fragt: Wird bei mehreren Durchführungswegen der sozialversicherungsfreie Betrag von 1.752 Euro aus einer alten nach § 40b EStG pauschal besteuerten Direktversicherung auf den sozialversicherungsfreien Betrag von vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze einer nach § 3 Nr. 63 EStG geförderten betrieblichen Altersversorgung angerechnet? Die Antwort gibt Dr. Claudia Veh, SLPM Schweizer Leben PensionsManagement GmbH, München.
Die neuen amtlichen Sachbezugswerte für das Jahr 2012 stehen so gut wie fest. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Entwurf einer Vierten Verordnung zur Änderung der ...
Ein Arbeitgeber möchte wissen, ob die 400-Euro-Grenze für eine geringfügige Beschäftigung auch gilt, wenn ein Minijobber seine Tätigkeit erst im laufenden Monat aufnimmt oder beendet.
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In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind die Familienangehörigen des Versicherten unter bestimmten Voraussetzungen beitragsfrei mitversichert (Familienversicherung). Das hat den Charme, dass der Familienangehörige keine eigenen Beiträge zahlt und – mit Ausnahme des Krankengelds – die gleichen Leistungen wie das GKV-Mitglied erhält. Hauptproblem ist, wer als Familienangehöriger anzusehen ist. Denn diese scheinbar einfache Frage erweist sich in der gesetzlichen Regelung als kompliziert.