Ein Leser hat folgende Frage: Beitragsfrei familienversichert sind Personen, die 2013 ein Gesamteinkommen von maximal 385 Euro monatlich haben bzw. einen Minijob bis 450 Euro monatlich ausüben. Gelten diese Vo-raussetzungen kumuliert oder ausschließlich?
Witwen, Witwer oder Waisen können neben den Hinterbliebenenrenten in bestimmten Grenzen hinzuverdienen, ohne dass das ihre Rente mindert. Ein Leser hätte gern gewusst, welche Freibeträge aktuell gelten.
Eine als Anspruchsprüferin in einem Versicherungsunternehmen angestellte Juristin, die im Hinblick auf die zusätzlich von ihr ausgeübte Tätigkeit als Rechtsanwältin Mitglied in der Rechtsanwaltskammer und im ...
Der versicherte Weg zur Arbeit beginnt mit dem Durchschreiten der Haustür. Das hat das LSG Berlin-Brandenburg entschieden und sich damit der ständigen Rechtsprechung des BSG angeschlossen. Im Urteilsfall war ein Mann beim Verlassen seines Hauses mit seinem Fuß zwischen Türschwelle und Hausausgangstür hängengeblieben und war dabei nach außen gestürzt. Für das LSG ist das ein versicherter Wegeunfall (LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20.9.2012, Az. L 2 U 3/12; Abruf-Nr. 130423 ).
Immer wieder taucht in der Praxis die Frage auf, ob ein Unfall noch unter den Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung fällt. Aktuell wurden zwei Praxisfälle entschieden.
In der gesetzlichen Unfallversicherung liegt ein versicherter Wegeunfall nicht vor, wenn der von der Wohnung der Freundin angetretene Weg zur Arbeit mehr als achtmal so lang ist, wie der übliche Fahrweg von der eigenen ...
IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Aktuelle Steuergestaltungen für die tägliche Praxis
Viele Mandanten, ein Ziel: effektiv die eigene Steuerbelastung reduzieren. Das IWW-Webinar am 30.06.2026 stellt Ihnen die interessantesten aktuellen Gestaltungen vor – legal, betriebsprüfungssicher und sofort umsetzbar.
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Die Insolvenzgeldumlage steigt ab dem 1. Januar 2013 von bisher 0,04 Prozent auf 0,15 Prozent. Der Bundestag hat am 25. Oktober 2012 das „2. Gesetz zur Änderung des 7. Buches Sozialgesetzbuch (SGB VII)“ (Abruf-Nr. 123434 ) verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 23. November 2012 zugestimmt.