Das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet die rechtsberatenden Berufsträger persönlich (§ 2 GwG). Die Verpflichteten sollen durch eine Kontrolle und Prüfung verhindern, dass Unternehmen zur Geldwäsche, für Straftaten oder zur Terrorismusfinanzierung missbraucht werden. Die Probleme mit dem GwG sind einerseits der bürokratische Aufwand und andererseits die Unsicherheiten, wann und in welchem Ausmaß welche Pflichten überhaupt zu erfüllen sind. Dieser Beitrag soll eine Handreichung dafür sein, wann welcher ...
Steuerberaterin Ines Scholz hat in ihrer Zwickauer Kanzlei in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten viele technische Lösungen ausprobiert, sich zertifizieren lassen und alles komplett durchdigitalisiert.
Nicht selten begegnen Mandanten dem Vergütungsanspruch ihres Steuerberaters dadurch, dass sie mit einer anderen, vermeintlich bestehenden Forderung, die Aufrechnung erklären. Meist handelt es sich dabei um behauptete ...
Ab dem 1.1.25 müssen Unternehmen im B2B-Bereich (Business-to-Business) in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Ausnahmen gelten für Rechnungen unter 250 EUR gemäß § 33 UStDV und für Fahrausweise gemäß § 34 UStDV. Ab dem 1.1.28 müssen dann Unternehmen im B2B-Bereich in Deutschland E-Rechnungen versenden. Eine frühzeitige Umstellung auf die E-Rechnung bietet Steuerkanzleien die Chance, ihre Digitalisierung voranzutreiben und Produktivitätsreserven zu heben.
In dieser Folge ist Dr. Katrin Dorn zu Gast, die als Partnerin bei Möhrle Happ Luther in Hamburg tätig ist – jedoch in München wohnt. Wir sprechen darüber, was gute Steuerberatung auch abseits des Fachlichen ...
Zu Gast ist Dr. Martin Heyes, ein Partner und Steuerberater bei KBHT. Dr. Heyes teilt seine bemerkenswerte Reise in der Steuerberatungsbranche von seinen Anfängen bis hin zur Schlüsselrolle, die er heute bei KBHT ...
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
Der Steuerberater muss den Mandanten über die Einmaligkeit einer Steuerermäßigung nach § 34 Abs. 3 S. 4 EStG aufklären, auch wenn diese vom FA eigenmächtig und ohne den Antrag gewährt wurde (LG Lübeck 11.1.24,15 O 72/23).