Knapp 60 % der Existenzgründungen 2021 bieten Produkte oder Dienstleistungen für den Klimaschutz an oder setzen selbst Maßnahmen um, die zum Klimaschutz beitragen. 10 % der Existenzgründungen bieten hauptsächlich Produkte und Dienstleistungen für den Klimaschutz an. Fast alle Existenzgründungen mit Klimaschutzangeboten führen dabei auch Klimaschutzmaßnahmen durch. Es gilt: Je jünger die Gründerinnen und Gründer, desto häufiger denken sie den Klimaschutz mit.
Der DATEV Digitalisierungsindex für die Steuerberatung steht auch im September 2022 fast unverändert bei 109,5 Punkten (September 2021: 109,6 Punkte). Hingegen war er von März 2019 gegenüber März 2020 von 101,1 auf ...
Der Anspruch auf Rückzahlung eines nicht verbrauchten Vorschusses für die Gebühren eines Rechtsanwalts entsteht aufschiebend bedingt bereits mit der Leistung des Vorschusses (BGH 16.12.21, IX ZR 81/21).
Ende 31.1.23 läuft die Frist für die Abgabe der Grundsteuererklärungen ab. Bis zum 22.12.22 gingen aber bundesweit erst 46,2 % der Erklärungen ein, wie das Handelsblatt vom BMF erfahren hat.
Zum 1.1.23 kommt das besondere elekronische Steuerberaterpostfach (beSt). Alle Berufsangehörigen sind ausnahmslos gesetzlich dazu verpflichtet, sich zu registrieren, das Postfach technisch einzurichten und es aktiv und ...
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
Der DStV sieht Einzelkanzleien durch das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) benachteiligt. Das MoPeG ermöglicht Freiberuflersozietäten den Weg in die Personenhandelsgesellschaft. Auf diese Weise profitieren Sozietäten von Umwandlungsmöglichkeiten, die Einzelkanzleien nicht zur Verfügung stehen. Der DStV hat daher gegenüber dem BMJ angeregt, § 152 UmwG anzupassen und ihn auch für natürliche Personen zu öffnen, deren Eintragung in das Handelsregister nicht in Betracht kommt.