21.11.2023 · Nachricht · Liebhaberei
Wird ein Objekt mit einer Größe von mehr als 250 qm Wohnfläche vermietet, können aufgrund der Vermietung entstehende Verluste nicht ohne Weiteres mit anderen Einkünften des Steuerpflichtigen verrechnet werden. Dies hat der BFH mit Urteil vom 20.6.23 (IX R 17/21) entschieden.
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21.11.2023 · Nachricht ·
Verfahrensrecht
Für Klagen betreffend die für 2022 auszuzahlende Energiepreispauschale sind die Finanzgerichte zuständig. Allerdings muss das Finanzamt und nicht etwa der Arbeitgeber verklagt werden. Dies hat das FG Münster mit ...
21.11.2023 · Fachbeitrag ·
Bundesfinanzministerium
Das BMF hat Ende August die Vordrucke der Anlage EÜR sowie für die Sonder- und Ergänzungsrechnungen für Mitunternehmerschaften und die dazugehörigen Anleitungen für das Jahr 2023 bekannt gegeben.
21.11.2023 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Der sog. Direktanspruch gegen den Fiskus, auch „Reemtsma-Anspruch“ genannt, beschäftigt seit vielen Jahren die Gerichte. Im Kern geht es um die Frage, ob sich ein Leistungsempfänger die Umsatzsteuer vom Fiskus zurückholen kann, wenn er an den Leistenden eine zu hohe Umsatzsteuer gezahlt hat, er den überhöhten Betrag vom Leistenden de facto aber nicht mehr zurückfordern kann. Die Finanzverwaltung nimmt diesbezüglich bislang eine sehr restriktive Haltung ein und kann sich dabei auch weitestgehend auf den ...
07.11.2023 · Fachbeitrag ·
Immobiliengesellschaften
Die Rechtsprechung zu Grundstücksgesellschaften und grundstücksverwaltenden Gesellschaften ist sehr umfangreich. Durch die Regelungen zu diesen Besteuerungsobjekten soll die Gewerbesteuer bei gewerblich geprägten ...
07.11.2023 · Nachricht · Gerichtsverfahren
Der BFH hat entschieden, dass eine Nichtigkeitsklage, mit der lediglich eine Verletzung der Pflicht zur Vorlage an den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) geltend gemacht wird, nicht zulässig ist.
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07.11.2023 · Nachricht · Steuerrecht aktuell
Laut FG Münster spricht die allgemeine Lebenserfahrung dafür, dass ein einem Alleingesellschafter-Geschäftsführer (GGf) von der GmbH zur Nutzung überlassenes betriebliches Fahrzeug auch privat genutzt wird. Dies gilt auch dann, wenn im Anstellungsvertrag ein Privatnutzungsverbot vereinbart wurde, wenn keine organisatorischen Maßnahmen getroffen werden, die eine private Nutzung ausschließen (FG Münster 28.4.23, 10 K 1193/20 K,G,F; Rev. BFH: I R 33/23). Da der aufgrund des Anscheinsbeweises anzunehmenden ...
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