Für die Besteuerung von Private-Equity-Fonds in der Rechtsform der Personengesellschaft finden die allgemeinen steuerrechtlichen Regelungen Anwendung. Dies gilt auch für das Verfahrensrecht. Anhand des dargestellten Sachverhaltes wird aufgezeigt, welche verfahrensrechtlichen Fragestellungen die Praxis bewegen, wenn es um das Feststellungsverfahren von ausländischen Ziel-Fonds geht.
Wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine Inflationsausgleichsprämie gewähren, bleibt diese bis zu einem Betrag von 3.000 EUR steuer- und sozialversicherungsfrei. Voraussetzung für die Steuerfreiheit ist, dass die ...
Im Streitfall ging es unter anderem um die steuerliche Beurteilung der Auskehrung eines Darlehens mit unsicherer Rückzahlung als vGA beim Gesellschafter. Das FA hatte das Darlehensverhältnis wegen ...
Dass gewerbliche Einkünfte aus einer Mitunternehmerschaft auch auf andere Einkünfte eines Mitunternehmers abfärben können und diese zu gewerblichen Einkünften machen, hat der BFH bereits mehrfach mit großer Deutlichkeit entschieden. Für den Berater heißt dies insbesondere bei vermögensverwaltenden Familiengesellschaften, große Vorsicht walten zu lassen, um nicht mit – dem Grunde nach nicht gewerblichen Einkünften – in die Gewerbesteuerpflicht hineinzurutschen. Der BFH hat zudem klargestellt, dass ...
Wie der BFH mit Urteil vom 11.7.24 (III R 41/22) entschieden hat, ist die erweiterte Kürzung gemäß § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG für ein Grundstücksunternehmen, das als Organgesellschaft sämtliche Grundstücke an eine ...
In einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes hat das FG Köln (14.3.24, 7 V 10/24; Beschw. BFH III B 24/24) zu der Frage Stellung genommen, welche Auswirkungen die mit dem JStG 2022 zum 1.1.22 neu eingeführte ...
Wie lassen sich Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich steueroptimal gestalten? Welche Regelungen gelten für die Veranlagung im Trennungsjahr? Die Sonderausgabe von SSP Steuern sparen professionell beantwortet alle wichtigen Fragen im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.
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Das FG Hamburg (21.2.24, 6 K 27/22; Rev. BFH IX R 13/14) hat entschieden, dass Miet- oder Pachtgarantien im Rahmen eines Immobilienanlageprojekts unter Beteiligung eines geschlossenen Immobilienfonds Fondsetablierungskosten i. S. v. § 6e Abs. 2 EStG darstellen. Nach Ansicht des FG bestehen im Übrigen keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die rückwirkende Anwendung von § 6e EStG auf den VZ 2014 (§ 52 Abs. 14a EStG).