Der Bundesfinanzhof hat sich jüngst mit den Folgen befasst, die sich für die Schenkungsteuer und die Grunderwerbsteuer ergeben, wenn der Eigentümer ein Grundstück verschenkt und sich dabei ein Wohnrecht auf Lebenszeit an dem Grundstück vorbehält. Er ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Wert des Wohnrechts, der unter bestimmten Voraussetzungen der Grunderwerbsteuer unterliegt, höher sein kann als der Wert des Wohnrechts, der bei der Berechnung der Schenkungsteuer abgezogen wurde (BFH 20.11.13, II R 38/12).
Deutsche Botschaftsbeschäftigte im Ausland ohne besonderen diplomatischen oder konsularischen Status (sog. Ortskräfte) haben für ihre ebenfalls im Ausland lebenden Kinder keinen Anspruch auf deutsches Kindergeld, ...
Für ein volljähriges Kind können Eltern u.a. dann Kindergeld beziehen, wenn sich das Kind in einer Berufsausbildung befindet und noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet hat. Absolviert das Kind eine Zweitausbildung, ...
Können Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nur steuerlich geltend gemacht werden, wenn der jeweilige Raum (nahezu) ausschließlich für betriebliche/berufliche Zwecke genutzt wird und können diese Aufwendungen entsprechend der jeweiligen Nutzung aufgeteilt werden? Der IX. Senat des Bundesfinanzhofs hat diese Rechtsfragen dem Großen Senat des BFH zur Entscheidung vorgelegt (BFH, Beschluss vom 21.11.13, IX R 23/12).
Der Bundesfinanzhof hat gerade taufrisch entschieden, dass Unternehmer nicht verpflichtet sind, Umsatzsteuer über mehrere Jahre vorzufinanzieren (BFH 24.10.13, V R 31/12).
Das elektronische Büro hält überall Einzug. Aus diesem Grunde wurde bereits zum 1.7.11 die elektronische Rechnungsstellung erheblich vereinfacht. Auch die seit dem 1.1.14 zum Nachweis einer innergemeinschaftlichen ...
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