Die Umsatzsteuer ist im ständigen Wandel – und dies sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Die Schnelllebigkeit, die häufigen Gesetzesänderungen, die hohe Zahl der sich wandelnden Finanzverwaltungsauffassungen und insbesondere die Rechtsprechung der Finanzgerichte, des BFH und des EuGH, machen es dem Praktiker immer schwieriger, „up to date“ zu bleiben. Gilt es doch, stets die aktuellen Entwicklungen im Blick zu haben, um den Mandanten proaktiv beraten zu können.
Durch das „Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften“ vom 20.12.16 (BGBl I 16, 2998) wurde ein neuer § 8d KStG geschaffen. Die Regelung soll verlustbehafteten Unternehmen ...
Überhöht ausgewiesene USt-Beträge werden gegenüber dem FA geschuldet. § 14c Abs. 1 UStG erlaubt dem Rechnungsaussteller jedoch eine Korrektur in dem Monat, in dem er die Rechnung gegenüber dem Leistungsempfänger ...
Laut FG Münster ist in die Berechnung des Zinslaufs für Hinterziehungszinsen bei der Schenkungsteuer neben den Anzeige- und Erklärungsfristen auch die durchschnittliche Bearbeitungsdauer einzubeziehen (FG Münster 24.11.16, 3 K 1627/15 Erb u. 3 K 1628/15 Erb, n.rkr.).
Bei erheblichen Mietausfällen in 2016 kann unter gewissen Voraussetzungen ein teilweiser Erlass der Grundsteuer beantragt werden – allerdings nur noch bis zum 31.3.17. Voraussetzung ist eine wesentliche ...
Die Übertragung eines Mitunternehmeranteils auf eine Stiftung löst keine Nachversteuerung von in der Vergangenheit begünstigt besteuerten thesaurierten Gewinnen aus (FG Münster 27.1.17, 4 K 56/16 F, n.rkr.).
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Betreibt eine städtische Gesellschaft ein verlustbringendes Freibad nicht selbst, sondern verpachtet sie es an einen Trägerverein, liegen die Voraussetzungen für die steuerliche Begünstigung dauerdefizitärer Tätigkeiten der öffentlichen Hand nicht vor. Denn nach einem aktuellen Urteil des BFH sind Verpachtungstätigkeiten nicht begünstigt (BFH 9.11.16, I R 56/16).