Erwerben Steuerpflichtige eine Immobilie, müssen sie bei anschließenden Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG beachten. Werden solche Maßnahmen nämlich als anschaffungsnahe ...
Im Geschäftsleben schenken sich selbst Freunde untereinander nichts. Diese – vermeintlich harte – Aussage ist dem aktuellen BFH-Urteil vom 9.5.17 (IX R 1/16) zu entnehmen. Das Urteil hat im Streitfall zwar zur ...
„Doppelte AfA bei Bebauung eines Ehegattengrundstücks“: So ähnlich lauteten im vergangenen Jahr die Reaktionen auf ein Urteil des BFH (9.3.16, X R 46/14) zur ertragsteuerlichen Behandlung eines ...
Die Finanzgerichte haben auch im dritten Quartal wieder eine Fülle von Urteilen mit hoher Praxisrelevanz gefällt, die Sie für eine optimale steuerliche Beratung unbedingt kennen sollten. Die wichtigsten Entscheidungen haben wir für Sie auf den Punkt gebracht.
Die Unternehmensnachfolge bietet in der Beratung hohe Haftungsrisiken. Aus meiner Sicht sind die Gefahren immer dann besonders hoch, wenn der Senior das Zepter noch nicht ganz aus der Hand geben will und daher auf ...
Berufliche Fort- oder Weiterbildungsleistungen des Arbeitgebers führen nicht zu Arbeitslohn, wenn diese Bildungsmaßnahmen im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers durchgeführt werden.
IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Aktuelle Steuergestaltungen für die tägliche Praxis
Viele Mandanten, ein Ziel: effektiv die eigene Steuerbelastung reduzieren. Das IWW-Webinar am 30.06.2026 stellt Ihnen die interessantesten aktuellen Gestaltungen vor – legal, betriebsprüfungssicher und sofort umsetzbar.
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Bei bestimmten umsatzsteuerfreien Umsätzen kann der Unternehmer bekanntlich nach § 9 UStG zur Umsatzsteuerpflicht optieren. Insofern hatte der BFH jüngst in mehreren Entscheidungen die Verwaltungssichtweise als zu streng (grundsätzliche Optionsfrist) oder zu großzügig (Option bei Grundstücksverkäufen im Notarvertrag) verworfen. Das BMF ist dieser Rechtsprechungsentwicklung nun gefolgt und hat flankierende Übergangsregelungen geschaffen (BMF 2.8.17, III C 3 - S 7198/16/10001).