14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Arbeitshilfe
„Forderungsmanagement professionell“ hat in den letzten Monaten intensiv über das Lastschrifteinzugsverfahren im Euro-Raum berichtet. Die bisher zerstrittenen Senate des BGH haben sich verständigen können, dass die SEPA-Lastschrift insolvenzfest ist. Es gilt deshalb für jeden Gläubiger alte Einzugsermächtigungen auf das neue Verfahren umzustellen und neue Einzugsermächtigungen nur noch nach dem neuen Verfahren einzuholen.
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14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Der praktische Fall
Ist eine Restschuldbefreiung im Ausland ohne Weiteres möglich? Wird diese auch in Deutschland anerkannt? Der Beitrag beantwortet diese Fragen.
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14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Einzugsermächtigungs-Lastschrift
In den letzten Jahren haben die unterschiedlichen Rechtsauffassungen des IX. und XI. Zivilsenats des BGH zur Insolvenzfestigkeit der Einzugsermächtigungs-Lastschriften für erhebliche Irritationen gesorgt. Eine einheitliche Linie zur Handhabung des Widerrufs von Lastschriften im Einzugsermächtigungsverfahren, die der Gemeinschuldner vor Insolvenzantragstellung erteilt hatte, war nicht erkennbar. Letztlich haben darunter die Gläubiger gelitten, die von der Lastschrift - zunächst - profitiert ...
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14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Kurz berichtet
Häufig wenden Eltern dem Schwiegerkind - meist erhebliche - Beträge zu, etwa um den Bau oder Kauf eines Familienheims oder die berufliche Karriere bzw. eine Existenzgründung zu fördern. Der Beitrag fasst zusammen, welche Gestaltung hier vorteilhaft ist.
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14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Leserforum
Oft wird bei einer Beteiligung des Gläubigers an einem Restschuldbefreiungsverfahren die Sinnfrage gestellt. Der häufige Tenor: Der Ertrag sei gering, der Aufwand dagegen hoch. Diese berechtigte Frage lässt sich nicht ohne Weiteres und für alle Fälle gleichermaßen beantworten. Der Beitrag gibt daher einen Überblick.
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14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Kurz berichtet
Soweit der Schuldner die fällige Leistung nicht oder nicht wie geschuldet erbringt, kann der Gläubiger unter den Voraussetzungen des § 280 Abs. 1 BGB Schadenersatz statt der Leistung verlangen. Voraussetzung: Er muss dem Schuldner erfolglos eine angemessene Frist zur Leistung oder Nacherfüllung bestimmt haben. Diese Voraussetzung gibt immer wieder Anlass zu Streit.
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14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Kurz berichtet
Eigene Entgeltforderung gemäß § 288 Abs. 2 BGB liegt vor, wenn die Geldforderung die Gegenleistung für eine vom Gläubiger erbrachte oder zu erbringende Leistung ist (BGH 21.4.10, XII ZR 10/08, Abruf-Nr. 101631). Eine synallagmatische Verknüpfung zwischen der Leistung des Gläubigers und der Zahlung durch den Schuldner ist allerdings nicht erforderlich (BGH 16.6.10, VIII ZR 259/09, Abruf-Nr. 102305). Der BGH hat in der zuerst genannten Entscheidung davon ausgehend auch die Forderung aus ...
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14.12.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Kurz berichtet
Häufig wird der Zinsanspruch vernachlässigt. Der Rechtsdienstleister muss aber auch hier die Interessen seines Mandanten wahrnehmen. Der BGH hat insoweit Wichtiges zum Handelsvertreter-Ausgeichsanpruch entschieden.
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15.11.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Forderungsbeitreibung
Auch ein intern nur beschränkt entscheidungsbefugter
Geschäftsführer haftet
grundsätzlich nach § 823 Abs. 2 BGB, § 266a StGB.
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15.11.2010 · Fachbeitrag aus FMP · Bauvertragsrecht
Der Auftragnehmer kann einen an den Auftraggeber gezahlten Vorschuss auf die
Mängelbeseitigungskosten
zurückfordern, wenn feststeht, dass die
Mängelbeseitigung
nicht mehr durchgeführt wird. Das ist insbesondere der Fall, wenn der Auftraggeber seinen Willen aufgegeben hat, die Mängel zu beseitigen.
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