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07.04.2020 · Fachbeitrag · Corona-Krise

Wirtschaftlich geschädigte Praxen können Zuschüsse für Beratungsleistungen von bis zu 4.000 Euro erhalten

| Am 03.04.2020 ist eine modifizierte „Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows“ für Corona-betroffene Unternehmen in Kraft getreten. Diese ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern, die durch die Corona-Krise wirtschaftlichen Schaden erleiden, einen Förderzuschuss von maximal 4.000 Euro für Beratungsleistungen zu erhalten. Bis zu dieser Höhe werden die Beratungsleistungen voll gewährt. Auch niedergelassene Zahnärzte können entsprechende Anträge beim BAFA (Bundesamt für Ausfuhr- und Wirtschaftskontrolle) stellen. |