05.02.2008 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Bei Stapler-Hämorrhoidektomie nach Longo wird von vielen Kostenträgern verlangt, diese nach Nr. 3241 GOÄ [Hohe intraanale Exzision von Hämorrhoidalknoten (zum Beispiel nach Milligan/Morgan) - auch mit Analplastik, 924 Punkte] abzurechnen. Begründung: Nach wie vor handele es sich um eine Hämorrhoiden-Operation, der höhere Aufwand könne nur beim Steigerungsfaktor berücksichtigt werden.
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05.02.2008 · Fachbeitrag aus CB · Leserforum
Frage:
„Der Krankenhausträger möchte 2008 Einsparungen vornehmen. Da meine Abteilung nicht rentabel arbeitet, habe ich nun Sorge, dass er mir eine Änderungskündigung vorlegt, die zu einer Gehaltskürzung führen würde. Wäre diese Vorgehensweise rechtens?“
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05.02.2008 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Die Arbeitsverhältnisse mit Chefärzten unterscheiden sich in rechtlicher Sicht immer weniger von anderen Arbeitsverhältnissen. Hierzu gehört auch die Vereinbarung einer Probezeit. Doch gerade in der Probezeit muss der Chefarzt einige Regeln beachten. In einer zweiteiligen Serie zeigen wir die rechtlichen Grundlagen auf, berichten über ein wichtiges Urteil und geben dem Chefarzt Tipps für die ersten hundert Tage.
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05.02.2008 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
Ärzte werden immer öfter gezwungen, nach dem Sinn ihrer Honorarvereinbarungen (HV) zu fragen. Als ob die Vorgaben des § 2 Abs. 2 GOÄ, wann eine wirksame HV vorliegt, nicht schon streng genug wären, vertreten eine Reihe von privaten Krankenversicherungen (PKVen) hierbei interessante Auffassungen. Eine Meinung geht dahin, dass Behandler ungeachtet von individuellen Vereinbarungen zur Höhe des Steigerungsfaktors stets verpflichtet seien, den erhöhten Multiplikator zu begründen - sonst ...
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05.02.2008 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat der Verfassungsbeschwerde eines Universitätsprofessors für Nuklearmedizin stattgegeben, mit der dieser sich gegen die Schließung einer von ihm geleiteten Bettenstation an dem Universitätsklinikum Düsseldorf gewandt hatte (Beschluss vom 27. November 2007, Az: 1 BvR 1736/07 - Abruf-Nr.
080336
).
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05.02.2008 · Fachbeitrag aus CB · Berufsrecht
Am 20. Dezember 2007 hat der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil (Az: III ZR 144/07 - Abruf-Nr.
073966
) die Voraussetzungen präzisiert, unter denen ein Chefarzt die Ausführung seiner Leistungen auf einen Stellvertreter übertragen darf, wenn er gegenüber einem Patienten aus einer Wahlleistungsvereinbarung verpflichtet ist. Über diese Entscheidung haben wir bereits in der letzten Ausgabe („Chefärzte Brief“ Nr. 1/2008, Seite 1) berichtet.
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Einige private Krankenversicherungen (PKVen) unterlagen in Auseinandersetzungen um die Berechnung der Nr. 5377 GOÄ (Zuschlag computergesteuerte Analyse) neben der Nr. 5378 GOÄ (CT zur Bestrahlungsplanung oder zu interventionellen Maßnahmen). Dabei war vor allem die medizinische Notwendigkeit beider Leistungen zu Nervenwurzelinfiltrationen (PRT) strittig gewesen. Nun verlegen sich die PKVen auf die gebührenrechtliche Argumentation.
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
Der maßgebliche Nachfolgevertrag zum BAT-I-Gehalt eines Chefarztes ist nach Ansicht des Arbeitsgerichts (ArbG) Darmstadt die Entgeltgruppe IV des TV-Ärzte/VKA. Bereits im „Chefärzte Brief“ Nr. 11/2007, S. 15, hatten wir über den Urteilstenor vom 19. September 2007 (Az: 5 Ca 34/07 - Abruf-Nr.
073370
) berichtet. Jetzt liegen die schriftlichen Entscheidungsgründe vor. Für viele Chefärzte ist die Entscheidung richtungsweisend und ein zusätzliches Argument, um Auseinandersetzungen ...
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus CB · Leserforum
Frage:
„Im Rahmen der Privatliquidation von radiologischen Leistungen kommt es immer wieder zu Problemen mit der PKV, die intravenös verabreichte Kontrastmittel bei einer Computertomografie oder Magnetresonanztomografie nicht erstattet. Sie begründet dies damit, dass Sachkosten, die während eines stationären Aufenthalts anfallen, nicht gesondert berechnet werden können, da diese Kosten mit den vom Krankenhaus berechneten Pflegesätzen abgegolten seien. Ist die Auffassung rechtens?“
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