Bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen können Tochtergesellschaften Erleichterungen in Bezug auf Inhalt, Prüfung und Offenlegung ihres Jahresabschlusses in Anspruch nehmen (§ 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB). Um welche Voraussetzungen und Erleichterungen es sich handelt, erfahren Sie im Folgenden.
Eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung, die lediglich darauf gerichtet ist, die objektive Nutzbarkeit eines Wirtschaftsguts in Zeiträumen nach Ablauf des Bilanzstichtags zu ermöglichen, ist in den bis dahin ...
Seit Einführung des BilMoG wird der Komponentenansatz vermehrt diskutiert. Hierbei werden Vermögensgegenstände in einzelne Komponenten zerlegt und getrennt abgeschrieben. Inwieweit dieser Ansatz sinnvoll bzw.
Der gesetzliche Vertreter einer juristischen Person haftet zwar grundsätzlich, soweit Steueransprüche durch vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung nicht oder nicht rechtzeitig erfüllt werden. Die Haftung nach § 69 AO des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers entfällt nach dem Urteil des FG Köln aber, wenn er nach steuerlicher Beratung ein Veräußerungsgeschäft als nicht umsatzsteuerbar behandelt und daher eine Netto-Kaufpreisvereinbarung abschließt (FG Köln 12.6.13, 3 K 1178/07, ...
Eine zügige und effiziente Jahresabschlusserstellung ist für die Verantwortlichen häufig eine große Herausforderung. Dies gilt zunehmend auch für kleinere Unternehmen. Insoweit erscheint es sinnvoll, frühzeitig ...
Das BMF ermöglicht online die Berechnung der Kfz-Jahressteuer Ihres Pkw oder für den Fuhrpark Ihres Mandanten. Darüber hinaus lassen sich aber auch Entscheidungen, z.B. wie sich ein anderer Antrieb, ein mehr oder ...
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Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Beim Kreditkartengeschäft wird mit der Unterschrift des Belastungsbelegs die Leistung gemäß § 11 Abs. 2 S. 1 EStG bewirkt. Die wirtschaftliche Verfügungsmacht des Kreditkarteninhabers über die ihm vom Kreditkartenaussteller zur Verfügung gestellten Mittel wird auf das Vertragsunternehmen übertragen, sobald der Kreditkarteninhaber den Belastungsbeleg unterzeichnet. Bei Zahlung mittels Kreditkarte erfolgt somit der Abfluss mit der Unterschrift auf dem Belastungsbeleg und nicht erst im Zeitpunkt der Belastung ...