Übernimmt eine Steuerberatungsgesellschaft die Kosten für die zehnjährige Aufbewahrung der Mandantendaten im DATEV-Rechenzentrum, ohne dazu zivilrechtlich verpflichtet zu sein, darf sie dafür keine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten bilden. Diese vom FG Thüringen vertretene Auffassung (FG Thüringen 1.12.16, 1 K 533/15, Abruf-Nr. 194776 ) steht aber noch auf dem Prüfstand des BFH. Das Revisionsverfahren trägt das
Az. I R 6/17.
Das FG Köln hält den Rechnungszinsfuß von 6 % zur Ermittlung von Pensionsrückstellungen in § 6a EStG im Jahr 2015 für verfassungswidrig. Es hat deshalb am 12.10.2017 beschlossen, das Klageverfahren 10 K 977/17 ...
Das IDW hat seine Stellungnahme zur „Bilanzierung entgeltlich erworbener Software beim Anwender“ (IDW RS HFA 11) in einem Punkt überarbeitet. In der vorliegenden Entwurfsfassung vom 25.10.17 hat das IDW seine ...
Mietkaufgestaltungen sind nach wie vor sehr beliebt. Die richtige bilanzielle Abbildung kann jedoch durchaus ihre Tücken haben. Der Beitrag zeigt, was es hier zu beachten gibt.
Seit Aufhebung des Eigenkapitalersatzrechts durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) war umstritten, wie eigenkapitalersetzende Finanzierungshilfen durch ...
Wird bei einem Betriebsverkauf eine am Markt eingeführte Firmenbezeichnung im Rahmen eines Franchisevertrags lediglich zur Nutzung überlassen, sind nicht alle wesentlichen Betriebsgrundlagen übertragen worden (BFH 20.
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In BBP (17, 225) haben wir Ihnen einen neuen Schwerpunkt der Betriebsprüfer – die Aktivierung von Mitarbeitererfindungen – vorgestellt. Auf Bund-Länder-Ebene wurde nun die BBP-Auffassung bestätigt, nach der bei der klassischen Mitarbeitererfindung kein Raum für eine Aktivierung vorhanden ist. Doch es gibt zwei Situationen, in denen eine Aktivierung infrage kommen könnte.