20.07.2026 · Fachbeitrag aus AK · Positionierung
Zwei Anwälte, gleiche Qualifikation, gleiches Rechtsgebiet. Der eine erzielt im Schnitt 3.000 EUR Honorarumsatz pro Mandat – der andere 1.800 EUR. Den Unterschied macht nicht die Leistung, sondern die Art, wie Expertise kommuniziert und das Honorar angesprochen wird. Sie können mit fünf Strategien und in fünf Umsetzungsschritten die Wahrnehmung Ihrer Mandanten aktiv gestalten und dadurch messbar höhere Honorare erzielen.
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17.07.2026 · Fachbeitrag aus AK · Mobile Geräte absichern
E-Mails, Videoanrufe, Dokumentenscans, Fotos von Akten oder Ausweisen – auf dem Smartphone sammeln sich mehr vertrauliche Informationen, als den meisten bewusst ist. Geht dieser mobile Datenträger verloren oder wird gestohlen, wird aus dem praktischen Helfer ein berufs- und haftungsrechtliches Problem. Das lässt sich jedoch technisch wie organisatorisch
vermeiden.
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16.07.2026 · Nachricht aus AK · Bußgeldverfahren
Verlangt ein Anwalt in einer Bußgeldsache Messdaten seines Mandanten sowie die zum Öffnen nötigen digitalen Schlüssel (Token), muss die Behörde diese digital übermitteln (OLG Brandenburg 17.11.25, 2 ORbs 120/25, Abruf-Nr. 253432 ). Eine Einsichtnahme vor Ort bei deutlich weiter entfernten Behörden muss der Anwalt nicht akzeptieren.
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15.07.2026 · Nachricht aus AK · Falscher Sachverhalt
Das kann schnell geschehen: Eine eingeklagte Geldforderung wird falsch dargestellt. Erfährt der Anwalt von dem Fehler, darf er keine Zeit verlieren. Ansonsten kann das Gericht, das Prozesskostenhilfe (PKH) gewährt hat, von einer „treuwidrig“ erlangten Vergütung ausgehen und diese ablehnen (OLG Hamburg 21.4.26, 4 W 88/26, Abruf-Nr. 254477 ).
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13.07.2026 ·
Musterformulierungen aus AK · Downloads · Wirtschaftlichkeit
Für den sicheren Umgang mit anwaltlichen Vergütungs- und Gebührenvereinbarungen sollte die anwaltliche Seite, gleich ob Mitarbeiter oder Anwälte selbst, die rechtlichen Formvorgaben kennen. Hier finden Sie eine Musterformulierung für eine Gebührenvereinbarung.
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13.07.2026 · Fachbeitrag aus AK · Klagerisiko
Ein Mandant will gegen den Nachbarbau vorgehen oder seine eigene Baugenehmigung verteidigen. Gebietsverträglichkeit und Rücksichtnahmegebot werden dabei häufig vermischt. Das ist riskant, weil die Einordnung Einfluss drauf hat, ob der Mandant klagebefugt ist oder nicht. Wer beide Prüfungsebenen trennt, erkennt früher, ob eine Baugenehmigung angreifbar ist oder verteidigt werden kann.
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11.07.2026 · Nachricht aus AK · Anwaltshaftung
Sie führen für den Mandanten einen Prozess, zu dem die Rechtsschutzversicherung Deckungszusage erteilt hat. Im Laufe des Verfahrens verschlechtern sich durch die Rechtsprechung die Erfolgsaussichten der Klage so, dass die Klage kaum noch Aussicht auf Erfolg hat. In diesen Fällen müssen Sie aktiv über die verschlechterten Erfolgsaussichten aufklären (BGH 30.4.26, IX ZR 154/24, Abruf-Nr. 254212) .
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10.07.2026 · Nachricht aus AK · Mandantendaten
Die Kontonummer eines Mandanten schon zu Mandatsbeginn zu erfassen, hat gute Gründe. Sie aktuell zu halten, ist genauso wichtig, auch, um ggf. eigene Honorarforderungen pfänden zu können.
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08.07.2026 · Nachricht aus AK · Widerrufsbelehrung
Immer mehr Mandatsverträge werden als Fernabsatzgeschäft abgeschlossen. Wird der Mandant nicht über sein Widerrufsrecht belehrt, kann das bei einem Widerruf für die Vergütung des Rechtsanwalts gefährlich sein (LG Flensburg 9.10.25, 4 O 80/25, Abruf-Nr. 251110 ).
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06.07.2026 · Fachbeitrag aus AK · Datenübergabe
Seit dem 30.7.25 dürfen Sie den Gerichten elektronische Dokumente auch per USB-Stick zukommen lassen. Das Gesetz regelt nicht, ob die kleinen Speicher dort verbleiben oder später an die Parteien zurückgehen müssen. Wie gehen Sie also mit USB-Sticks um, die das Gericht zurückschickt, wenn das Verfahren beendet ist? Hier ist Vorsicht geboten.
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