07.08.2025 · Nachricht aus AK · IWW-Webinare
Auch in den nächsten Wochen bietet Ihnen das IWW Institut wieder die Möglichkeit, sich online fortzubilden ( iww.de/seminare/rechtsanwaelte ):
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07.08.2025 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Nachträglich in einem eEB eingetragene Daten zu bestreiten, ist äußerst schwierig. Inhalt und Rücksendung des eEB sind allein Willensakte des Anwalts, so das OVG Niedersachsen (28.4.25, 4 LA 12/23, Abruf-Nr. 248299 ).Das beA-Nachrichtenjournal weist dabei aus, wann ein Dokument eingegangen und das erste Mal geöffnet worden ist (AK 24, 2). So wird es zum Joker.
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07.08.2025 ·
Sonderausgaben aus AK · Downloads · Personal
In der heutigen Wettbewerbslandschaft stehen Rechtsanwaltskanzleien vor der Herausforderung, qualifizierte Anwälte und Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden. Der Arbeitsmarkt ist umkämpft, und die besten Talente sind rar. Die Suche und Bindung von geeigneten Fachkräften erfordert einen erheblichen Aufwand und verursacht häufig hohe Kosten. Die Sonderausgabe liefert konkrete Ideen, Strategien und praxisnahe Tipps, um diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen, sich auf dem ...
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07.08.2025 · Nachricht aus AK · Sittenwidrigkeit
Viele Familienunternehmen und auch Anwaltskanzleien regeln in ihren Gesellschaftsverträgen, dass die Gesellschafter mit ihren Ehepartnern Gütertrennung vereinbaren müssen. Damit soll erreicht werden, dass die Gesellschaft durch eine Scheidung und evtl. Zahlungsansprüche nicht gefährdet wird. Der BGH (28.5.25, XII ZB 395/24, Abruf-Nr. 248920 ) hat sich mit der Wirksamkeit eines notariell beurkundeten Ehevertrags befasst.
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06.08.2025 · Nachricht aus AK · Veranstaltungs-Tipp
Die LEGAL REVOLUTION ( legal-revolution.com/de ) ist Europas größte Kongressmesse für Recht und Compliance – der Treffpunkt für die gesamte Rechtsabteilung, Wirtschaftskanzlei und Compliance-Abteilung. Das IWW Institut ist mit einem Stand vor Ort.
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05.08.2025 · Fachbeitrag aus AK · Cybersicherheit
Ein Cyber-Angriff bedeutet in der Regel Datendiebstahl und Erpressung. Sie können temporär Ihre Handlungsfähigkeit verlieren. Schlimmer ist der Berufsrechtsverstoß der Verschwiegenheit und der daraus resultierende Image- und Vertrauensverlust. Schon ein einzelner Vorfall kann das Vertrauen nachhaltig schädigen. Ein harmlos erscheinender zu lockerer Umgang mit sensiblen Daten führt schnell zu Schadenersatzforderungen von Mandanten. Kriminelle wissen das und nutzen diese Abhängigkeit, um ...
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04.08.2025 · Fachbeitrag aus AK · Belehrungspflicht
Schweigepflicht, Umgang mit Fristen, Hilfen im Notfall: Beginnt ein neues Ausbildungsjahr, müssen Anwälte den neuen Azubis genau erklären, wie sich diese auf unterschiedlichen Arbeitsebenen verhalten müssen. Dazu gehört auch, wie mit den digitalen Anwaltspostfächern und Social-Media-Kanälen der Kanzlei umzugehen ist. Unser Beitrag informiert anhand aktueller Rechtsprechung, worüber Sie Ihre Auszubildenden belehren müssen. Nutzen Sie außerdem die AK-Muster für Arbeitsanweisungen im ...
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01.08.2025 · Fachbeitrag aus AK ·
wie Gerichte terminieren, ist noch sehr unterschiedlich: Mal mit langem Vorlauf, mal eher kurzfristig im Rahmen der gesetzlichen Fristen, doch immer ohne Vorankündigung. Ein Gericht fragt die Parteien nur sehr selten, wann ihnen ein Termin passen würde. Die Terminsuche mit elektronischer Unterstützung ist in der Justiz noch nicht üblich, was ich immer sehr bedaure.
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31.07.2025 · Nachricht aus AK · Anwaltspraxis
Der Tätigkeitsbericht der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft verzeichnet für das Jahr 2024 erneut einen Anstieg: Mit 1.003 Schlichtungsanträgen gingen ca. 11 % mehr Anträge als im Jahr 2023 ein. In geeigneten Fällen sind nun auch Videokonferenzen möglich. Zudem ist die Streitwertobergrenze von 50.000 EUR zum 1.1.25 weggefallen. Die Schlichtungsstelle kann jetzt wertunabhängig in allen Gebühren- und Schadenersatzangelegenheiten eingeschaltet werden.
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28.07.2025 · Nachricht aus AK · Berufsrecht
Ein Gericht darf eine Rechtsmittelschrift nicht anzweifeln und prüft nicht, wie gründlich der Anwalt gearbeitet hat. Besteht der Schriftsatz aber größtenteils aus Texten des Mandanten und völlig abwegigem Vortrag, der für einen Juristen untypisch ist, darf das Rechtsmittel ohne weitere Anhörung zurückgewiesen werden (BGH 27.2.25, IX ZB 46/23, Abruf-Nr. 247260 ).
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