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  • ·Fachbeitrag ·Selbstständigkeit

    Fehler vermeiden: „Dos and Don‘ts“ für Junganwälte

    von Ilona Cosack, ABC AnwaltsBeratung Cosack, Mainz

    | Für Anwälte auf dem Weg in die Selbstständigkeit stellen sich bei der Kanzleigründung zahlreiche planerische und betriebswirtschaftliche Fragen, z.B. zu Businessplan, Rechtsform, Technik und Personal. Sie werden erstaunt sein, wie viele häufig gemachte Fehler sich vermeiden lassen. Wer zielgerichtet mit einem klaren Konzept eine Selbstständigkeit als Anwalt anstrebt, meistert die Hürden, die in der Praxis auftauchen, mit Bravour. |

    1. Nehmen Sie sich Zeit

    Bei einer Kanzleigründung, die überhastet erfolgt, werden wichtige Entscheidungen meist überstürzt und ohne Hintergrundwissen getroffen. Im Idealfall sollten für die Planung drei bis sechs Monate Vorlauf einkalkuliert werden. Falls eine Finanzierung erforderlich ist, sind meist bis zu zwei Monate für die Finanzierungszusage einzuplanen. Zeitdruck ist dabei ein schlechter Ratgeber und hat schon manche Kanzleigründung in die Insolvenz geführt.

     

    PRAXISHINWEIS | Sollten Sie öffentliche Fördermittel über KfW-Darlehen in Anspruch nehmen, darf mit dem Vorhaben erst begonnen werden, wenn das Gespräch mit der Hausbank geführt wurde. Dazu zählen auch der Abschluss eines Mietvertrags, Anschaffungen für die Kanzlei und Einstellung von Personal.