01.06.2006 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Am 10. Mai 2006 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Steueränderungsgesetzes 2007 verabschiedet (Abruf-Nr:
061377
). Vorgesehen sind Maßnahmen, die ab dem 1. Januar 2007 einen weiteren spürbaren Beitrag zur Stabilisierung des Steueraufkommens leisten und der Steuervereinfachung dienen sollen. Hier die wichtigsten Punkte:
01.06.2006 · Fachbeitrag ·
Finanzierung
Bankdarlehen werden von der Bank oft aus wichtigem Grund fristlos gekündigt, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers verschlechtern. Doch die fristlose Kündigung ist unzulässig, wenn der Kunde ...
01.06.2006 · Fachbeitrag ·
Familienrecht
Die Regierungsparteien haben sich beim Elterngeld geeinigt. Ab dem 1. Januar 2007 werden als Elterngeld 67 Prozent des letzten Nettolohns als Lohnersatzleistung gezahlt (höchstens 1.800 Euro monatlich).
01.06.2006 · Fachbeitrag ·
Bilanzierung
Nach Handelsgesetzbuch und Abgabenordnung ist ein Kaufmann verpflichtet, Geschäftsunterlagen sechs bzw. zehn Jahre lang aufzubewahren (Einzelheiten dazu: „Apotheker Berater“ Nr. 1/2006, S. 12, und Arbeitshilfe unter
www.iww.de
, Online-Service). Diese Fristen beginnen mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Eintragungen gemacht wurden oder Belege entstanden sind. In Höhe der zu erwartenden Kosten für die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen ist im Jahresabschluss eine Rückstellung für ungewisse ...
01.06.2006 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Aufwendungen für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen können nur steuerlich geltend gemacht werden, wenn sie „in“ einem inländischen Haushalt erbracht werden (so § 35a Abs. 2 ...
01.06.2006 · Fachbeitrag ·
Spekulationsgeschäfte
Der Bundesfinanzhof (BFH) hält die Besteuerung privater Spekulationsgeschäfte seit 1999 für verfassungsgemäß, weil die Finanzverwaltung durch den Kontenabruf bessere Kontrollmöglichkeiten habe und insofern kein ...
01.05.2006 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Ist ein Arbeitnehmer in engem zeitlichen Zusammenhang wiederholt und deshalb insgesamt länger als sechs Wochen arbeitsunfähig krank, reicht die Vorlage einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht aus, um eine neue Erkrankung nachzuweisen. Bestreitet der Arbeitgeber, dass beim Arbeitnehmer eine neue Erkrankung vorliegt, muss der Arbeitnehmer darlegen und beweisen, dass keine Fortsetzungserkrankung, sondern eine neue Krankheit vorgelegen hat. Für entsprechende Auskünfte muss der Arbeitnehmer seinen ...