Der Kassenabschlag ist von der Krankenkasse zurück zu gewähren, wenn sie die Apothekerrechnung nicht innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Zehn-Tages-Frist begleicht, weil sie wegen vermeintlich rechtmäßiger Retaxationen Teile der Rechnung zur Aufrechnung bringt. Dies hat das Bundessozialgericht kürzlich entschieden.
Eine Versandapotheke muss neben der Angabe des Testergebnisses „Bestnote 2,6“ darauf hinweisen, dass es sich hierbei lediglich um ein „Befriedigend“ handelt (Oberlandesgericht [OLG] Naumburg, Urteil vom 27.10.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Hat man ihn einmal mit einer Sache begeistert, lässt er sich davon nicht so schnell ein weiteres Mal überraschen. So wird die Cremeprobe oder die Gratis-Taschentuchpackung beim ...
Das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, das „Familienpflegezeitgesetz“ (FPflZG; Abruf-Nr. 114233 ), ist seit dem 1. Januar 2012 in Kraft. Drei Praxisfälle machen deutlich, wie der Apothekeninhaber die Regelungen des neuen FPflZG sinnvoll umsetzen kann.
Das unerhebliche Abweichen von den Abrechnungsbestimmungen rechtfertigt keine Retaxierung. In dem konkreten Fall vor dem Sozialgericht (SG) Darmstadt ging es um mehrere Zytostatika-Rezepturen von knapp 15.
Berlin – Millionen Patienten müssen sich auf häufigere Zuzahlungen und neue Rabattarzneimittel einstellen, wenn sie Rezepte in ihrer Apotheke einlösen. Für die Versicherten aller gesetzlichen Krankenkassen gilt ...
Berlin, 29. Juni 2012 – Im Mai 2012 sind die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel um -2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 2,3 Mrd. Euro gesunken. Die Zahl der ausgestellten GKV-Rezepte sank um -4,5 Prozent auf 38 Millionen.