02.04.2013 · Nachricht · Apotheken-Betriebswirtschaft
Äußere Faktoren wie die Änderung des ordnungspolitischen Rahmens, die alternde Gesellschaft und hybride Kunden setzen die Apotheken einer früher unbekannten Marktdynamik aus. Der daraus resultierende Wettbewerb um Kunden erfordert neben der heilberuflichen Fachexpertise immer stärker unternehmerisches Denken und Handeln des Apothekeninhabers. Prof. Dr. Ralf Ziegenbein vom Institut für technische Betriebswirtschaft (ITB) der Fachhochschule Münster hat die für Sie erforderlichen Aspekte aufgegriffen.
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28.03.2013 · Nachricht · Hilfsmittel-Abrechnung
Die Knappschaft retaxiert zurzeit die Abrechnung solcher Hilfsmittel-Verordnungen, die vom Arzt zwar als zuzahlungsbefreit gekennzeichnet waren, deren Versicherte aber tatsächlich nicht zuzahlungsbefreit sind.
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26.03.2013 · Fachbeitrag ·
Familienförderung
Befindet sich ein volljähriges und verheiratetes Kind in einer erstmaligen Berufsausbildung, besteht seit dem Jahr 2012 ein Kindergeldanspruch der Eltern unabhängig von den eigenen Einkünften des Kindes und von ...
26.03.2013 · Fachbeitrag ·
Apothekervergütung
Die einzelnen Arzneilieferverträge (ALV) sehen konkrete Abrechnungsfristen vor, die von den Apothekern bei ihrer Rechnungslegung unbedingt eingehalten werden müssen. Aber welche Abrechnungsfrist gilt? Und welche Rechtsfolgen sind nach den ALV an ein Versäumen dieser Frist geknüpft?
26.03.2013 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Kein dem Lohnsteuerabzug unterliegender Arbeitslohn von dritter Seite liegt vor, wenn Mitarbeiter eines Krankenhauses bei Apothekenartikeln Preisvorteile von einem Unternehmen erhalten, das auch ihren Arbeitgeber ...
26.03.2013 · Fachbeitrag ·
Bewirtungskosten
Bei Gaststättenbewirtungen über 150 Euro ist zwingend darauf zu achten, dass der Name des bewirtenden Steuerpflichtigen durch den Gaststätteninhaber oder seinen Bevollmächtigten auf der Rechnung vermerkt wird.
26.03.2013 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Das deutsche Gesundheitswesen unterscheidet bei der Patientenversorgung einen stationären und einen ambulanten Sektor mit ungleichen gesetzlichen und ökonomischen Vorgaben. Beim Wechsel zwischen diesen beiden Behandlungsebenen kommt es immer wieder zu Abstimmungsschwierigkeiten. Die Patienten verbleiben kürzer stationär und benötigen eine ambulante Weiterführung der medikamentösen Therapie. Im Zuge der frühzeitigen Entlassung unterbleibt oftmals die Überprüfung und Reduktion der Akutmedikation. Wie ...