Bereits in den vergangenen zwei Jahren wurden mehrfach Änderungen der Packungsgrößenverordnung (PackungsgrößenV) beschlossen. Nunmehr ist eine weitere Stufe umgesetzt worden: Seit dem 1. Juli 2013 wird die Normgröße eines Fertigarzneimittels grundsätzlich an der Behandlungsdauer ausgerichtet. Danach sind N1-Packungen für eine Behandlungsdauer von 10 Tagen, N2-Packungen für eine Behandlungsdauer von 30 Tagen und N3-Packungen für 100 Tage Behandlungsdauer vorgesehen. Was das für die Abgabe von Packungen ...
Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie Ihnen zumute wäre, wenn Sie zum Beispiel beim Notdienst allein sind und überfallen werden? Eine Vorstellung, die sicher Angst bereitet. Doch allein schon einen Dieb zu ...
Bei „Rubbel-Retaxationen“ geht es darum, dass die Krankenkassen und Prüfstellen gerne mit „Tipp-Ex“ korrigierte Rezepte freirubbeln oder sogar mit einer speziellen Löschlösung versehen, damit die ...
Ein Leser hat gefragt: „Braucht ein Pflegeheim ein Raumthermometer, um die Lagerung der Arzneimittel unter 25° C zu überwachen?“ Die Experten von „Heimversorgung“ stehen in der Ausgabe Nr. 5/2013 Rede und Antwort.
Der Begriff der Retaxierung ist nicht legal definiert. Der „CT-Retax-Kompass“ Nr. 8/2013 beschreibt, was unter dem „Retaxverfahren“ genau zu verstehen ist.
Ein Leser fragt: „Neuerdings sollen für eines der von uns zu versorgenden Pflegeheime die Tabletten nicht mehr ausgeblistert, sondern nur im Originalblister verbleibend gestellt werden. Gibt es dazu neue ...
In Deutschland wird rund jede dritte Ehe geschieden. Somit ist die Frage, ob die mit der Ehescheidung zusammenhängenden Gerichts- und Anwaltskosten insgesamt als außergewöhnliche Belastung anzuerkennen sind, äußerst praxisrelevant. Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat sich aktuell dafür ausgesprochen (Urteil vom 19.2.2013, Az. 10 K 2392/12 E, Abruf-Nr. 131297 ). Allerdings ist bereits die Revision (Az. VI R 16/13) anhängig, sodass nun der Bundesfinanzhof (BFH) entscheiden muss.