Das Warenlager steht oft im Fokus einer wirtschaftlichen Betriebsführung, wenngleich der Warenlagerwert in seiner Bedeutung gerne überschätzt wird. Gebräuchliche Kennzahlen zur schnellen Übersicht sind der Warenlagerwert in Prozent vom Umsatz (typische Werte heute etwa 5 bis 6,5 Prozent) sowie die Lagerdrehzahl: Wie oft schlägt sich das Lager zu Einstandspreisen um? Typisch sind heute 12 bis 14 mal pro Jahr. Nochmals aussagekräftiger – vor allem im zeitlichen Vergleich – ist die Kapitalrentabilität.
Menschen und ihr Verhalten lassen sich in vier Persönlichkeitstypen unterteilen. Jedes Individuum vereint Elemente aller vier Typen, ist also in der Regel ein Mischtyp. Dennoch tendieren die meisten Menschen auffällig ...
Für viele chronisch kranke Patienten, die auf ganz bestimmte Arzneimittel eingestellt und angewiesen sind, muss pharmazeutischer Sachverstand nicht nur in der Apotheke, sondern auch im Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) ...
Ein Leser hat gefragt: „Uns liegt eine Verordnung über Visanne 2 mg Tabletten 6 x 28 St. vor. Es gibt aber keine Sechser-Packung. Wie dürfen wir diese Verordnung beliefern? Wir sind der Meinung, dass wir nur 1 x 3 x 28 St. abgeben dürfen. Oder müssen wir ein neues Rezept anfordern, mit dem der Arzt 2 x 3 x 28 St. verordnet?“ Die Antwort liefert die aktuelle Ausgabe „CT-Retax-Kompass“ Nr. 2/2014 (kostenlos unter www.ct-retax-kompass.de ).
Ein Vertrag zwischen einem Apotheker und einer GmbH ist nichtig, wenn er darauf gerichtet ist, eine atypische stille Gesellschaft zu begründen. Die Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft sind nicht anwendbar.
Dass in vielen Fällen nur eine Verschreibung auf Privatrezept möglich ist, wird häufig nicht ausreichend klargestellt und bringt Ärzte und Apotheker in eine unangenehme Situation. Sie müssen dem Patienten ...
Der Streit um die Rechtmäßigkeit der Retaxierung auf Null im Falle des Verstoßes gegen Rabattverträge bei der Abgabe von Arzneimitteln war durch das Bundessozialgericht (BSG) zuletzt zulasten der Apotheker entschieden worden (BSG, Urteil vom 2.7.2013, Az. B 1 KR 5/13 R). Dem Urteil vorausgegangen waren zwei unterinstanzliche Entscheidungen der Sozialgerichte (SG) Kiel und Lübeck, die einander vollkommen widersprachen. Dieser Beitrag soll den Status quo aufzeigen und die aktuelle rechtliche Situation bei ...