24.06.2014 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Bewirbt sich jemand auf eine Stelle, ohne die erforderlichen Anforderungen zu erfüllen, spricht das für ein fehlendes ernsthaftes Interesse an der Stelle. Indizien seien ein nichtssagendes Bewerbungsschreiben und wiederholte Bewerbungen unabhängig vom Arbeitsgebiet. Im Urteilsfall forderte der „Bewerber“ eine Entschädigung wegen Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AAG). Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hielt das für ungerechtfertigt, weil die Bewerbung nur auf die ...
24.06.2014 · Fachbeitrag ·
Abschreibung
Zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die AfA (Absetzung für Abnutzung) ist es häufig erforderlich, einen Gesamtkaufpreis für ein bebautes Grundstück auf das Gebäude sowie den nicht abnutzbaren Grund und ...
24.06.2014 · Fachbeitrag ·
Steuergestaltung
Verträge zwischen nahen Angehörigen unterliegen einer besonders strengen Prüfung durch Finanzverwaltung und Rechtsprechung. Während Vertragsgestaltungen zwischen fremden Dritten von Interessengegensätzen geprägt ...
23.06.2014 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Ein Apotheker hat insbesondere dann keinen Anspruch auf behördliches Einschreiten gegen Berufskollegen wegen vermeintlich unzulässigen Absprachen mit Ärzten, wenn hierfür konkrete Anhaltspunkte fehlen und er die verdächtigten Kollegen schon nicht konkret benennen kann (Verwaltungsgericht [VG] Augsburg, Beschluss vom 15.10.2013, Az. Au 1 E 13.1211, Beschluss unter www.dejure.org ).
23.06.2014 · Nachricht · Schaubild
2012 hat „CT-Retax-Kompass“ in einer mehrteiligen Serie Taxbeanstandungen wegen Fehlern bei der Abgabe bestimmter „Packungen“ erläutert (Teile I bis VII). Das komplexe und umfangreiche Thema wird nun mittels ...
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20.06.2014 · Fachbeitrag ·
Fördermittel für Apotheken
Als Fördermittel für die Aus- und Weiterbildung in Deutschland stehen unter anderem Darlehen, Zuschüsse, Wettbewerbsprämien und Stipendien auch für Apotheken zur Verfügung. Die Bundesregierung möchte damit ...
18.06.2014 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Der Verstoß gegen das Substitutionsgebot bei der Abgabe verordneter Arzneimittel darf zu einem vollständigen Verlust des Erstattungsanspruchs führen (Bundesverfassungsgericht [BVerfG], Beschluss vom 7.5.2014, Az. 1 BvR 3571/13 und 1 BvR 3572/13, Beschluss unter www.dejure.org ). Diese sozialgerichtliche Rechtsprechung verstößt nicht gegen das Grundgesetz.