Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des Kinderzuschlags am 10. Juli 2015 zugestimmt. Erfahren Sie, welche Änderungen sich daraus für das Steuerjahr 2015 und Folgejahre ergeben.
Hat der Apotheker weder ein Testament errichtet noch einen Erbvertrag geschlossen, tritt mit seinem Tod die gesetzliche Erbfolge ein. Die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bestimmen in diesem Fall, wer ...
Frage: „Gibt es eine Vorschrift, bis wann Betäubungsmittel (BtM) von verstorbenen Heimbewohnern entsorgt sein müssen? Bisher haben wir als heimversorgende Apotheke BtM entsorgt, wenn gerade Zeit war. Dies führt dazu, dass diese BtM auch einmal drei Wochen im BtM-Schrank des Heimes gelagert werden, bevor sie entsorgt und ausgetragen werden. Kann diese Vorgehensweise Probleme mit dem MDK oder einer anderen Überwachungsstelle geben?“
Frage: „Wie ist das Eigentum an Medikamenten geregelt? Wird ein Heimbewohner entlassen oder verstirbt er, dürfen ‚seine Medikamente‘ dann als Praxisbedarf im Altenheim eingelagert und weiterverwendet werden, wenn ...
Für den Apotheker stellt sich vor jeder größeren (betrieblichen oder privaten) Ausgabe die Frage: „Kann ich das Vorhaben finanziell schultern?“ Antwort findet er schnell und relativ einfach mit Hilfe einer ...
In einer aktualisierten Broschüre bietet das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen einen Überblick über wichtige steuerliche Aspekte bei der Existenzgründung. Die 70-seitige Broschüre zeigt darüber hinaus, welche Fördermöglichkeiten bestehen. Sie kann unter www.iww.de/sl1639 heruntergeladen werden.