Werden dem Apotheker Rezepte zulasten der Berufsgenossenschaft (BG) vorgelegt, sind bei der Abgabe von Gesetzes wegen Besonderheiten zu beachten. Im Apothekenalltag haben sich dazu Leserfragen zu praktischen Gesichtspunkten ergeben.
Frage: „Ist es rechtlich zulässig, wenn Medikamente in Werkstätten für Behinderte durch dort angestelltes Personal (Schreiner, Gärtner etc.) nach einer Schulung durch eine Apotheke und Unterweisung durch eine ...
Frage: „Aus unserem Altenheim kam die Anfrage, wie lange die Dokumentationslisten der Temperaturüberwachung ihrer Stationskühlschränke aufbewahrt werden müssen. Können Sie hierzu Hinweise geben?“
Frage: „Wir versorgen einige Pflegeheime und nun kam von einem Heim die Anfrage, ob Notfallkoffer zwingend im Heim vorhanden sein müssen. Wenn ja, wie müssen diese bestückt sein?“
Apotheken fertigen für ihre Kunden häufig individuelle Rezepturen an, besonders Salben, Cremes oder Pasten. Das zeigt der aktuelle APOkix des IFH Köln.
Die Abgabe von Substitutionsmitteln durch die Apotheke an den Patienten setzt ein besonders gekennzeichnetes Betäubungsmittel-(BtM-)Rezept voraus. Daneben sieht die neue Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) auch Vorgaben für die Abgabefrist und Dokumentation vor. AH bietet einen Überblick.