26.04.2019 · Nachricht · Arzneimittelversorgung
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Zuschläge im Vergabeverfahren für den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken erteilt. Die Aurora Produktions GmbH erhielt den Zuschlag für fünf Lose, die Aphria Deutschland GmbH für vier Lose. Damit kann jetzt der Anbau von Cannabis in pharmazeutischer Qualität in Deutschland unter den betäubungs- und arzneimittelrechtlichen Vorgaben umgesetzt werden.
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24.04.2019 · Nachricht · Sprachkenntnisse
15 Apotheker haben den neunwöchigen Kurs „Fachsprache Pharmazie – C1-Deutschkurs für Apotheker/innen mit im Ausland erworbener Berufsqualifikation“ der Landesapothekerkammer (LAK) Baden-Württemberg erfolgreich ...
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23.04.2019 · Fachbeitrag ·
Arzneimittelversorgung
Nach mehreren Arzneimittelskandalen reagiert die Bundesregierung mit einem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Für Apotheken bedeutet das u. a. mehr unangemeldete Kontrollen, etwa in ...
23.04.2019 · Fachbeitrag ·
Arzneimittel-Abrechnung
Am 10.03.2017 trat das Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften in Kraft. Cannabis sowie auch Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen sind seitdem verkehrsfähig und für Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie fehlenden Therapiealternativen verschreibungsfähig. Nun trat eine überarbeitete Technische Anlage 1 zur Abrechnungsvereinbarung nach § 300 Sozialgesetzbuch (SGB) V in Kraft, in der zwei neue Sonderkennzeichen für die Abrechnung ...
23.04.2019 · Fachbeitrag ·
Familienförderung
Für volljährige Kinder, die bereits einen Abschluss in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsgang erlangt haben, besteht nur dann Anspruch auf Kindergeld, wenn die weitere Ausbildung noch Teil der einheitlichen ...
23.04.2019 · Fachbeitrag ·
Arzneimittel-Abrechnung
Bisher war in § 24a Sozialgesetzbuch (SGB) V geregelt, dass orale Kontrazeptiva bis zum vollendeten 20. Lebensjahr von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) übernommen werden. Seit dem 01.04.2019 werden nun orale ...
23.04.2019 · Fachbeitrag ·
Interview kontra Homöopathie
Die Apothekerin Iris Hundertmark aus Weilheim in Oberbayern hat sämtliche Homöopathika aus ihrem Sortiment genommen. Eigenen Angaben zufolge ist sie deutschlandweit die einzige Apothekerin, die diesen Schritt gegangen ist. Die Kunden erhalten homöopathische Mittel nur noch auf gezielte Nachfrage oder ärztliche Verordnung. Was dieser Schritt wirtschaftlich bedeutet und welche Reaktionen er auslöste, erzählt sie im Gespräch mit AH-Autorin Ursula Katthöfer ( www.textwiese.com ).