Auf allen ärztlichen Rezepten müssen seit 01.11.2020 klare Dosierungsangaben zu jedem verordneten Medikament stehen, um die Arzneimitteltherapie für die Patienten klarer, sicherer und wirksamer zu machen. Das sieht eine Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung vor, die am vergangenen Sonntag in Kraft getreten ist.
Apotheken beraten häufig Patienten mit Hauterkrankungen, die sie eigentlich lieber in den Händen eines Facharztes wüssten. Der Patient erhält jedoch zeitnah keinen Termin bei einem Hautarzt und möchte daher lieber ...
Gestern wurde das Vor-Ort-Apotheken-Stärkungsgesetz (VOASG) vom Bundestag beschlossen. Kernelemente des Gesetzes sind die Wiederherstellung der bundesweiten Preisbindung für rezeptpflichtige Arzneimittel über das ...
Bis zum 31.03.2021 gilt weiterhin die Ausnahmeregelung, dass im Entlassmanagement die Pseudoarztnummer (4444444 plus Fachgruppencode) auf BtM- und T-Rezepten von den Ärzten verwendet werden darf, die (noch) keine Krankenhausarztnummer und auch keine lebenslange Arztnummer besitzen. Für die Apotheke besteht hierbei keinerlei Prüfpflicht.
Die jährliche Impfung gegen saisonale Influenza wird von der STIKO allen Personen mit chronischen Grundleiden, Schwangeren, Personen > 60 Jahren und medizinischem Personal empfohlen. Im Rahmen der virologischen ...
Beim Kampf um Platzierungen im Apothekenregal oder im Schaufenster ist das Apothekenpersonal besonders auf apothekenexklusive Marken gut zu sprechen. Halten sich Unternehmen an die Spielregeln, stehen die Chancen für ...
Die Botendienste der Apotheken vor Ort können maßgeblich dazu beitragen, die Kontaktzahl zu Risikopatienten zu reduzieren und somit die Ausweitung der Corona-Pandemie zu bekämpfen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) angesichts neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen in Deutschland aufmerksam.