22.12.2016 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Verwürfe, die sich nicht vermeiden lassen, sind dem Apotheker von der Krankenkasse zu erstatten. Ein solcher Verwurf ist die Teilmenge eines Arzneimittels, die sich nicht mehr weiter verarbeiten lässt, weil ihre Haltbarkeit überschritten ist oder weil sie aus rechtlichen Gründen nicht in einer anderen Rezeptur verarbeitet werden darf (Sozialgericht Würzburg, Urteil vom 14.04.2016, Az. S 17 KR 260/14, Urteil unter www.dejure.org ).
16.12.2016 · Nachricht · Apothekenrecht
Die im Apothekenalltag häufig genutzten „Korrekturetiketten“ waren bis Ende Februar 2012 in ihrer Zulässigkeit umstritten und häufig auch nicht maschinenlesbar. Seither hat sich der Umgang mit den selbstklebenden ...
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15.12.2016 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Mit dem durch das „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen sowie zur Änderung weiterer Gesetze“ (E-Health-Gesetz) neu geschaffenen § 31a Sozialgesetzbuch (SGB) V haben ...
13.12.2016 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Das Oberlandesgericht (OLG) Thüringen hat die Anforderungen an die Teilnahmebedingungen eines Gewinnspiels konkretisiert und einen Apotheker dazu verurteilt, die Auslobung von 20-Prozent-Rabatt-Gutscheinen zu unterlassen (OLG Thüringen, Urteil vom 17.08.2016, Az. 2 U 14/16, Urteil unter www.dejure.org ).
02.12.2016 · Nachricht · Strafrecht
Verschreibungspflichtige Arzneimittel dürfen grundsätzlich nur abgegeben werden, wenn der Apotheke eine ärztliche Verschreibung vorliegt. Da § 2 Abs. 1 Nr. 10 Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV) dafür die ...
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30.11.2016 · Nachricht · Wettbewerbsrecht
Zum Abgabepreis des Pharmagroßhandels von Fertigarzneimitteln an Apotheken hat das Oberlandesgericht Bamberg mit Urteil vom 29.06.2016 (Az: 3 U 216/15, Urteil unter www.dejure.org ) Folgendes entschieden.
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24.11.2016 · Fachbeitrag ·
Strafrecht
Der ehemalige Geschäftsführer der inzwischen insolventen Hanserad Radiologie GmbH & Co. KGaa (Hanserad) und ein Apotheker sind wegen gewerbsmäßigen Abrechnungsbetrugs in 26 Fällen zu Haftstrafen in Höhe von viereinhalb und fünf Jahren verurteilt worden (Landgericht Hamburg, Urteil vom 18.08.2016, Az. ).