Die Bundesbürger sind mit den Apotheken auch während der Corona-Pandemie sehr zufrieden. Acht von zehn Erwachsenen (79 Prozent) haben im Zeitraum von März bis August 2020 – also während der ersten Welle – eine Apotheke besucht. Neun von zehn Apothekenkunden (87 Prozent) bewerteten die Apotheken mit der Schulnote 1 oder 2, also mit sehr gut oder gut. Im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände befragte forsa im August 2020 repräsentativ 1002 Bundesbürger ab 18 Jahren.
Am 19.12.2019 trat das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) in Kraft. Seitdem ist es Ärzten und Psychotherapeuten möglich, ihren Patienten bestimmte erstattungsfähige Apps zu verordnen. Alternativ kann der Betroffene die ...
Nachdem die diesjährige Berichtssaison abgeschlossen ist, sollen an dieser Stelle wichtige Fakten des Apothekenmarktes beleuchtet werden, wobei der GKV-Markt im Mittelpunkt steht. Weiterhin wirft AH einen ersten Blick ...
Die Apotheker schauen weiterhin mit Skepsis in die Zukunft ihrer Branche. Drei Viertel der Apotheken (74,0 Prozent) erwarten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in den nächsten zwei bis drei Jahren. 2019 lag der Wert bei 79,8 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse des Apothekenklima-Index 2020, einer repräsentativen Meinungsumfrage von MARPINION im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Für den Index werden seit 2016 jedes Jahr 500 Apothekeninhaber in ganz Deutschland ...
Weil Impfungen in den vergangenen Jahrzehnten gut vor lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Diphterie, Poliomyelitis und Tetanus schützten, sind die Deutschen impfmüde. Dieses Präventionsparadox aufzulösen ist einer ...
Hatten Sie sich auch für dieses Jahr viel vorgenommen: das Warenwirtschaftssystem rundum erneuern, die Zusatzqualifikation Infektiologie erwerben, regelmäßig Sport treiben, mehr Zeit mit den Kindern verbringen und ...
Alle zwei Monate geben drei interessante Persönlichkeiten Input zu apotheken- und führungsrelevanten Themen. Keine langen und monotonen Vorträge, kein langes „Blabla“, sondern konzentrierter Input.