Die zum 12. Juni 2012 geänderte Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) bereitet Apothekeninhabern in erster Linie Sorgen wegen der Kosten sowie der Umsetzbarkeit der neuen Vorgaben im eigenen Apothekenbetrieb. Außer den Auswirkungen der Novellierung auf die Patienten- und Kundenberatung (dazu auch WBA Nr. 5/2012) sollten Sie auf weitere Neuerungen achten, die der „Wirtschaftsbrief Apotheken“ Nr. 6/2012 praxisnah beschreibt.
Apotheken sind gemäß § 129 Abs. 1 Sozialgesetzbuch (SGB) V zur Abgabe preisgünstiger Importarzneimittel verpflichtet. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Arzt ein solches namentlich verordnet hat.
Gängige Apotheken-Softwaresysteme bieten eine Vielzahl an Kalkulationsmodellen für die Preisermittlung. In der Regel bleiben sie bei dem Status „Betriebsergebnis“ stehen und vermitteln dem Betrachter, ob der ...
Der Beratung durch das Apothekenteam wird – nicht zuletzt aufgrund der Anforderungen durch die neue Apothekenbetriebsordnung – ein immer höherer Stellenwert eingeräumt. Vor allem in hochfrequentierten und stark ausgelasteten Apotheken kann dies zu spürbarem Zusatzaufwand führen. Abhilfe können hier Standard-Infoblätter schaffen, die den Informationspflichten genügen, ohne jedes Mal einen ganzen Fragenkatalog persönlich abzuarbeiten.
Apotheker müssen wie alle bilanzierenden Unternehmer die Bilanzdaten für das Wirtschaftsjahr 2013 zwingend elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Ihre Buchführung sollte deshalb am 1. Januar 2013 ...
Um Fehler bei der Abgabe bestimmter „Packungen“ zu vermeiden, kann eine Checkliste gute Dienste leisten. Die Regelungen dazu sind aber so umfangreich und kompliziert, dass diese Liste auf mehrere Ausgaben des ...
Wenn man in der „Apotheke mit Herz“ nur auf unfreundliches Personal trifft und die „Sonnenapotheke“ eher nach Regenwetter aussieht, scheinen die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Beratungsgespräch nicht ...