Eine solide Finanzierung ist die Basis einer erfolgreichen Apothekennachfolge. Voraussetzung dafür ist eine sorgfältige und vorausschauende Kapitalbedarfsplanung. Bei der Errechnung des Kapitalbedarfs sind nicht nur der Kaufpreis der Apotheke, sondern auch potenzielle Ersatz- bzw. Modernisierungsinvestitionen etwa in den Bereichen Ladenbau oder Optimierung der Ablauforganisation (z. B. Investition in einen Kommissionierungsautomaten für ein effizientes Medikamentenmanagement) zu berücksichtigen. AH stellt die ...
Die meisten BKKn unterliegen entweder den Regelungen des bundesweiten spectrumK-Vertrags oder eines regionalen ARGE Selektivvertrags. Besonders unübersichtlich gestaltet sich die Situation jedoch für die Apotheke, ...
Seit dem 15.08.2016 gibt es ein neues Sildenafil-Generikum auf dem deutschen Markt. Dieses Generikum verfügt über eine Zulassung zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie. Diese Neueinführung hat ...
Hausbesuche in der Kompressionstherapie sind nun auch bei der Knappschaft, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG, ehemalige Landwirtschaftliche Krankenkasse [LKK]), der AOK Rheinland/Hamburg und der AOK NordWest abrechenbar (alle Preise haben den Stand von Oktober 2016).
Immer noch ist die wirtschaftliche Existenz einer klassischen Apotheke von den Ärzten in ihrem Umfeld abhängig. Denn nach wie vor werden die höchsten Anteile an Arzneimittelabsatz und -umsatz durch ärztliche ...
Verordnet der Arzt ein Substitutionsarzneimittel für einen in der Substitutionstherapie stehenden Patienten zur eigenverantwortlichen Einnahme (Take-Home), müssen in der Apotheke bestimmte Vorgaben beachtet werden.
Zur Behandlung von COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) ist die Anwendung eines Bronchodilatators angezeigt. Die beiden Präparate Spiriva® und Braltus® sind für diese Indikation zugelassen. Beide Präparate enthalten als Wirkstoff Tiotropium (einmal als Tiotropiumbromid-Monohydrat, im anderen Fall als Tiotropiumbromid) und als Hilfsstoff Lactose-Monohydrat.