Frage: „ In Nr. 8/2012 von AAZ ist in einem Abrechnungsbeispiel die Trepanation eines Zahnes nach GOZ-Nr. 2390 neben der Aufbereitung eines Wurzelkanals nach Nr. 2410 aufgeführt. In der GOZ 2012 ist die Berechnung in einer Sitzung aber nicht mehr möglich. Oder?“
Das folgende Fallbeispiel befasst sich mit der Abrechnung einer Versorgung mit sieben Teleskopkronen und einer Modellgussprothese im Unterkiefer. Aufgrund der umfangreichen Möglichkeiten bezüglich der Vorbehandlungen ...
Nach der Neufassung des § 2 Absatz 3 Satz 1 der GOZ 2012 müssen sämt-liche Verlangensleistungen und ihre Vergütungen in einem Heil- und Kostenplan (HKP) schriftlich vereinbart werden. Derzeit wird darüber ...
Besteht die Möglichkeit, einen Zuschlag zum digitalen Röntgen analog zu berechnen? Also Rö (5000) + Zusatzleistung? Diese Frage muss auch nach Einführung der neuen GOZ mit „Nein“ beantwortet werden, denn dadurch hat sich in der Abrechnung für die GOÄ-Leistungen nichts geändert.
Die GOZ ermöglicht die Berechnung von Einmal-Nickel-Titan-Instrumenten zur Wurzelkanalaufbereitung. Die Berechnung erfolgt wie bei den anderen Verbrauchsmaterialien, die als Ausnahmen nach dem § 4 Abs.
Die vertragliche Verpflichtung einer zahnärztlichen Praxisgemeinschaft, zahntechnische Arbeiten bei einem einzigen Dentallabor anfertigen zu lassen, ist nichtig, wenn hiermit wirtschaftliche Gegenleistungen verbunden ...
Die Zahl älterer und pflegebedürftiger Patienten steigt stetig. AAZ Abrechnung aktuell zeigt Ihnen in einer Sonderausgabe, wie Sie Leistungen für diese wachsende Zielgruppe erfolgreich anbieten und korrekt abrechnen. Mit praktischen Beispielen für alle wichtigen Abrechnungskonstellationen.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Praxisbegehung: Hier schauen die Behörden genau hin!
Behördliche Praxisbegehungen nehmen zu. ZP Zahnarztpraxis professionell stellt Ihnen daher die 15 häufigsten Hygienemängel in einer neuen Sonderausgabe vor. Anhand von Checklisten und Beispielen erfahren Sie, welche Bereiche besonders kritisch sind und wie Sie Beanstandungen vermeiden.
Erstreckt sich eine in der Beihilfeverordnung geregelte Beschränkung der Beihilfefähigkeit implantologischer Zahnarztleistungen auf zwei Implantate pro Kieferhälfte auch auf „provisorische Implantate“? Diese Frage hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in einem Beschluss vom 3. Mai 2012 verneint und eine Beihilfestelle dazu verurteilt, einem Patienten, der zwei dauerhafte und ein provisorisches Implantat eingesetzt bekam, für das provisorische Implantat weitere Beihilfe zu gewähren (Az: 2 ...