Mit dem Ziel, die zahnärztliche Betreuung von Pflegebedürftigen und Behinderten weiter zu verbessern, haben sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) am 17. Dezember 2012 auf zusätzliche Leistungen für die zahnmedizinische Betreuung von Versicherten in häuslicher und stationärer Pflege geeinigt. Mit den vereinbarten Leistungen soll die zahnärztliche Betreuung der betroffenen Patienten nicht nur besser, sondern deutlich einfacher werden.
Honorarbegrenzungen in Honorarverteilungsmaßstäben (HVM) sind zulässig, wenn sie Mehrfacheinlesungen von Krankenversicherungskarten innerhalb einer zahnärztlichen Praxisgemeinschaft betreffen. Dies hat das ...
Im Zuge der Einführung der neuen GOZ war von der Bundesregierung beschlossen worden, ein neues genormtes GOZ-Rechnungsformular einzuführen. Dieses Formular ist am 2. Juli 2012 in Kraft getreten. Allerdings ist die ...
Eine vorhandene Primärkrone ist bei einem Patienten bis auf Gingiva-Niveau abgebrochen. Wenn dieser Zahn mit einer Wurzelstiftkappe versorgt und in die vorhandene Prothese eingearbeitet wird, was kann dann bei einem Kassenpatienten berechnet werden?
Anfang November hat die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) einen neuen Katalog selbstständiger zahnärztlicher Leistungen, die gemäß § 6 Abs. 1 der GOZ analog zu berechnen sind, veröffentlicht. Die neue Analogliste ...
Viele Praxen verordnen Elmex Gelee für Kinder ab 12 Jahren auf einem Privatrezept in der Annahme, dies würde von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Diese Annahme ist aber falsch, denn Elmex Gelee ist ...
KI in der Zahnarztpraxis: Wo lohnt sie sich wirklich?
Künstliche Intelligenz ist in die Zahnarztpraxis eingezogen. Doch in welchen Bereichen lohnt sich der KI-Einsatz? Und was bedeutet er für das Arzt-Patienten-Verhältnis? Die Schwerpunktausgabe von ZR ZahnmedizinReport bietet aktuelle Antworten.
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Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Aktuelles Abrechnungswissen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Doch hier den Überblick zu behalten, kostet viel Zeit. Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn frischt Ihr Wissen einmal im Quartal auf. In nur 2 Stunden am PC zeigt sie Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen von BEMA und GOZ anhand von nachvollziehbaren Beispielfällen aus der Praxis auf.
Nicht alle Formulierungen der seit Jahresbeginn 2012 geltenden neuen GOZ sind eindeutig. Manchmal erschließt sich auch nach zwei- bis dreimaligem Lesen nicht voll, wie die Gebühr genau anzuwenden ist.