05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Den Regelungen zum Sprechstundenbedarf im GKV-Bereich entspricht in der Privatliquidation grundsätzlich der § 10 der GOÄ. Beim Auslagenersatz nach § 10 GOÄ gibt es allerdings immer wieder Unklarheiten und Streitigkeiten mit Kostenträgern. Viele davon ließen sich vermeiden.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum EBM
Frage: „Im organisierten Notfalldienst kommt es relativ häufig vor, dass wir nur eine telefonische Beratung durchführen, ohne dass es zu einem persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt kommt, häufig auch bei uns unbekannten Patienten. Wie können wir derartige Konsultationen im Notfalldienst abrechnen?“
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelverordnung
Bei der Verordnung von Arzneimitteln müssen nicht nur die verordnenden Ärzte die gängigen Regelungen (Arzneimittelrichtlinien, gesetzliche Vorgaben usw.) beachten, auch die Apotheker sind verpflichtet, die ärztlichen Verordnungen auf Übereinstimmung mit den entsprechenden Richtlinien zu prüfen. In der Praxis führt das gelegentlich zu Konflikten, zum Beispiel im Zusammenhand mit zusätzlichen Angaben auf den Rezeptformularen.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Insbesondere in Baden-Württemberg und Bayern haben die AOK und niedergelassene Ärzte Hausarztverträge nach § 73b SGB V, sogenannte Selektivverträge, geschlossen. Die Behandlung der in diese Verträge eingeschriebenen Versicherten rechnet der Hausarzt direkt mit der Krankenkasse ab. Die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, die die Krankenkassen an die KV zahlen, wird um den Behandlungsbedarf der in die Selektivverträge eingeschriebenen Versicherten bereinigt, verringert sich also ...
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Weiterbildungsassistent
Zur Weiterbildung ermächtigte Hausärzte, die in ihrer Praxis einen Weiterbildungsassistenten beschäftigen, erhalten bereits seit einigen Jahren einen Zuschuss zu den Gehaltskosten. Dieser Zuschuss wird zum 1. Januar 2010 deutlich erhöht.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungsberechtigung
Zum 1. April 2009 ist die neue Ultraschall-Vereinbarung in Kraft getreten. Die Vereinbarung enthält einige Punkte und Fristen, die Sie im Auge behalten sollten.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Die Berechnung der Regelleistungsvolumina auf Grundlage der praxisindividuellen Fallzahlen im jeweiligen Vorjahresquartal stellt insbesondere für unterdurchschnittliche Praxen mit Fallzahlwachstum ein Problem dar. Ein Fallzahlzuwachs wirkt sich durch die Anknüpfung an die Fallzahlen des jeweiligen Vorjahresquartals grundsätzlich erst im entsprechenden Quartal des Folgejahres aus. Ausnahmen gibt es häufig nur für Jung- oder Neupraxen. Unterdurchschnittlich abrechnende Altpraxen, die im ...
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Ursprünglich sollte der Bewertungsausschuss noch im Dezember 2009 einen Beschluss zu weiteren Änderungen in der RLV-Systematik fassen. Neben einer Überprüfung der Zuschlagsregelung für Berufsausübungsgemeinschaften und Praxen mit angestellten Ärzten war vorgesehen, für die innerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung, aber außerhalb der RLV zu vergütenden Leistungen Fallwertzuschläge einzuführen. Allerdings konnten sich KBV und Kassen im Dezember im Bewertungsausschuss nicht ...
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Morbiditätszuschlag
Hausärztliche und kinderärztliche diabetologische Schwerpunktpraxen sowie HIV-Schwerpunktpraxen konnten bisher auch bei haus- bzw. kinderärztlichen Überweisungen neben den „halbierten“ Versichertenpauschalen (Nrn. 03120 bis 03122 bzw. 04120 bis 04122) zusätzlich die Morbiditätszuschläge nach den Nrn. 03212 und 04212 berechnen. Diese Sonderregelung war ursprünglich bis 31. Dezember 2009 befristet. Der Bewertungsausschuss hat jetzt diese Befristung aufgehoben.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Soviel ambulant wie möglich und nur soviel stationär wie nötig, das war und ist - allerdings mit Einschränkungen - eine Devise zur Durchführung vertragsärztlicher Behandlungen. Aus dem Krankenhaus entlassene Patienten werden zumeist von ihrem Hausarzt weiter behandelt. Dabei ist es zu Missverständnissen über die Durchführung und Abrechnung der vor- und nachstationären ambulanten Behandlung durch Krankenhäuser und der parallelen Behandlung durch niedergelassene Ärzte gekommen. Die ...
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