05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Laut § 12 SGB V haben GKV-Patienten keinen Anspruch auf Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind. Darüber hinaus dürfen Leistungserbringer solche Leistungen nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen. Vor diesem Hintergrund wird in § 34 SGB V konkretisiert, dass Arzneimittel von der Versorgung ausgeschlossen sind, bei deren Anwendung eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht (zum Beispiel Mittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, zur ...
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelverordnung
Kontrazeptiva sind nur bis zum vollendeten 20. Lebensjahr zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen verordnungsfähig, bei älteren Patientinnen nur zur Behandlung oder Verhütung von Erkrankungen, so zum Beispiel bei einer Akne oder bei der Gabe von Zytostatika. Wann GKV-Verordnungen möglich sind, wird in unserem Beitrag erläutert.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Den Regelungen zum Sprechstundenbedarf im GKV-Bereich entspricht in der Privatliquidation grundsätzlich der § 10 der GOÄ. Beim Auslagenersatz nach § 10 GOÄ gibt es allerdings immer wieder Unklarheiten und Streitigkeiten mit Kostenträgern. Viele davon ließen sich vermeiden.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum EBM
Frage: „Im organisierten Notfalldienst kommt es relativ häufig vor, dass wir nur eine telefonische Beratung durchführen, ohne dass es zu einem persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt kommt, häufig auch bei uns unbekannten Patienten. Wie können wir derartige Konsultationen im Notfalldienst abrechnen?“
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelverordnung
Bei der Verordnung von Arzneimitteln müssen nicht nur die verordnenden Ärzte die gängigen Regelungen (Arzneimittelrichtlinien, gesetzliche Vorgaben usw.) beachten, auch die Apotheker sind verpflichtet, die ärztlichen Verordnungen auf Übereinstimmung mit den entsprechenden Richtlinien zu prüfen. In der Praxis führt das gelegentlich zu Konflikten, zum Beispiel im Zusammenhand mit zusätzlichen Angaben auf den Rezeptformularen.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Insbesondere in Baden-Württemberg und Bayern haben die AOK und niedergelassene Ärzte Hausarztverträge nach § 73b SGB V, sogenannte Selektivverträge, geschlossen. Die Behandlung der in diese Verträge eingeschriebenen Versicherten rechnet der Hausarzt direkt mit der Krankenkasse ab. Die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, die die Krankenkassen an die KV zahlen, wird um den Behandlungsbedarf der in die Selektivverträge eingeschriebenen Versicherten bereinigt, verringert sich also ...
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Weiterbildungsassistent
Zur Weiterbildung ermächtigte Hausärzte, die in ihrer Praxis einen Weiterbildungsassistenten beschäftigen, erhalten bereits seit einigen Jahren einen Zuschuss zu den Gehaltskosten. Dieser Zuschuss wird zum 1. Januar 2010 deutlich erhöht.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungsberechtigung
Zum 1. April 2009 ist die neue Ultraschall-Vereinbarung in Kraft getreten. Die Vereinbarung enthält einige Punkte und Fristen, die Sie im Auge behalten sollten.
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Die Berechnung der Regelleistungsvolumina auf Grundlage der praxisindividuellen Fallzahlen im jeweiligen Vorjahresquartal stellt insbesondere für unterdurchschnittliche Praxen mit Fallzahlwachstum ein Problem dar. Ein Fallzahlzuwachs wirkt sich durch die Anknüpfung an die Fallzahlen des jeweiligen Vorjahresquartals grundsätzlich erst im entsprechenden Quartal des Folgejahres aus. Ausnahmen gibt es häufig nur für Jung- oder Neupraxen. Unterdurchschnittlich abrechnende Altpraxen, die im ...
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05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Ursprünglich sollte der Bewertungsausschuss noch im Dezember 2009 einen Beschluss zu weiteren Änderungen in der RLV-Systematik fassen. Neben einer Überprüfung der Zuschlagsregelung für Berufsausübungsgemeinschaften und Praxen mit angestellten Ärzten war vorgesehen, für die innerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung, aber außerhalb der RLV zu vergütenden Leistungen Fallwertzuschläge einzuführen. Allerdings konnten sich KBV und Kassen im Dezember im Bewertungsausschuss nicht ...
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