05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungsberechtigung
Zum 1. April 2009 ist die neue Ultraschall-Vereinbarung in Kraft getreten. Die Vereinbarung enthält einige Punkte und Fristen, die Sie im Auge behalten sollten.
> lesen
05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Die Berechnung der Regelleistungsvolumina auf Grundlage der praxisindividuellen Fallzahlen im jeweiligen Vorjahresquartal stellt insbesondere für unterdurchschnittliche Praxen mit Fallzahlwachstum ein Problem dar. Ein Fallzahlzuwachs wirkt sich durch die Anknüpfung an die Fallzahlen des jeweiligen Vorjahresquartals grundsätzlich erst im entsprechenden Quartal des Folgejahres aus. Ausnahmen gibt es häufig nur für Jung- oder Neupraxen. Unterdurchschnittlich abrechnende Altpraxen, die im ...
> lesen
05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumina
Ursprünglich sollte der Bewertungsausschuss noch im Dezember 2009 einen Beschluss zu weiteren Änderungen in der RLV-Systematik fassen. Neben einer Überprüfung der Zuschlagsregelung für Berufsausübungsgemeinschaften und Praxen mit angestellten Ärzten war vorgesehen, für die innerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung, aber außerhalb der RLV zu vergütenden Leistungen Fallwertzuschläge einzuführen. Allerdings konnten sich KBV und Kassen im Dezember im Bewertungsausschuss nicht ...
> lesen
05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Morbiditätszuschlag
Hausärztliche und kinderärztliche diabetologische Schwerpunktpraxen sowie HIV-Schwerpunktpraxen konnten bisher auch bei haus- bzw. kinderärztlichen Überweisungen neben den „halbierten“ Versichertenpauschalen (Nrn. 03120 bis 03122 bzw. 04120 bis 04122) zusätzlich die Morbiditätszuschläge nach den Nrn. 03212 und 04212 berechnen. Diese Sonderregelung war ursprünglich bis 31. Dezember 2009 befristet. Der Bewertungsausschuss hat jetzt diese Befristung aufgehoben.
> lesen
05.01.2010 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Soviel ambulant wie möglich und nur soviel stationär wie nötig, das war und ist - allerdings mit Einschränkungen - eine Devise zur Durchführung vertragsärztlicher Behandlungen. Aus dem Krankenhaus entlassene Patienten werden zumeist von ihrem Hausarzt weiter behandelt. Dabei ist es zu Missverständnissen über die Durchführung und Abrechnung der vor- und nachstationären ambulanten Behandlung durch Krankenhäuser und der parallelen Behandlung durch niedergelassene Ärzte gekommen. Die ...
> lesen
03.12.2009 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Impfungen gehören zu den wichtigsten und auch wirtschaftlichsten Präventionsmaßnahmen. Das neue Grippe-Virus H1N1 (Schweinegrippe) hat das Thema Impfschutz sehr wirksam in die Öffentlichkeit getragen. Jetzt ist die Bevölkerung sensibilisiert. Das gibt Ärzten die Möglichkeit, den Impfschutz noch mehr ins Bewusstsein der Patienten zu rücken - und zwar über die Schweinegrippe hinaus. Auch wenn die Schweinegrippe das Thema Impfschutz zur Zeit beherrscht, sollte der Influenza-Schutz nicht ...
> lesen
03.12.2009 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungsunterlagen
Wer seine Leistungen verspätet bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) zur Abrechnung einreicht, kann seinen Honoraranspruch verlieren. Das musste jetzt erneut ein Allgemeinmediziner erfahren, bei dem aufgrund eines Softwarefehlers auf den eingereichten Abrechnungsscheinen die Befreiungsziffer von der Praxisgebühr fehlte. Der Fehler fiel ihm allerdings erst nach Ablauf der im Honorarverteilungsvertrag (HVV) festgelegten Abgabefristen auf. Die einmonatige Widerspruchsfrist gegen den ...
> lesen
03.12.2009 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
IGeL-Leistungen sind inzwischen in vielen Praxen etabliert. Dennoch gibt es nach wie vor Unsicherheiten bei der Abrechnung von IGeL, wie uns viele Leseranfragen zeigen. Nachfolgend werden daher die Facetten der IGeL-Abrechnung dargelegt und erläutert.
> lesen
03.12.2009 · Fachbeitrag aus AAA · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Überschreitet der Arzt in bestimmter Höhe die für seine Fachgruppe festgesetzte Richtgröße für Verordnungen von Arznei- oder Heilmitteln, wird gegen ihn durch die Prüfgremien ein sogenanntes Richtgrößenprüfungsverfahren eingeleitet. Der Arzt muss dann die Wirtschaftlichkeit seiner Verordnungen gegenüber den Prüfgremien darlegen. Argumentativer Angriffspunkt für den Arzt gegen einen Regress ist dabei regelmäßig die Datenlage.
> lesen
03.12.2009 · Fachbeitrag aus AAA · Delegation
Das Berufsbild des Arztes ist von einem ganz besonderen Vertrauensverhältnis zum Patienten geprägt, weil der Patient auf die ärztliche Heilkunst angewiesen ist. Ihm ist es in aller Regel nicht gleichgültig, wer ihn behandelt. Sowohl bei Kassen- als auch bei Privatpatienten gilt deshalb der Grundsatz der persönlichen Leistungserbringung. Danach muss der Arzt prinzipiell sämtliche Leistungen höchstpersönlich, also eigenhändig erbringen. Zwar gibt es wie zu jedem Grundsatz auch hier ...
> lesen