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·Fachbeitrag ·Report

Privatpatienten für niedergelassene Ärzte wichtig

| Privatpatienten spielen für niedergelassene Ärzte weiter eine zentrale wirtschaftliche Rolle. Eine Befragung hat ergeben, dass jede dritte Arztpraxis nach eigenen Angaben ohne Privatpatienten nicht überleben könnte. Zudem erwarten etwa neun von zehn Ärzten, dass es in Zukunft immer mehr telemedizinische Angebote geben wird. In der Gesamtbevölkerung teilt diese Einschätzung nur jeder Zweite. |

 

Bedeutung der Privatpatienten hoch

Diese Erkenntnisse stammen aus dem neuen Gesundheitsreport des Finanz- und Versicherungsvertriebs MLP, der sich u. a. auf die Zielgruppe der Mediziner spezialisiert hat. Demnach geben 54 Prozent der niedergelassenen Ärzte an, dass Privatpatienten für den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis wichtig oder sogar sehr wichtig sind.

 

Offenheit für Telemedizin – Zurückhaltung bei der Umsetzung

Ein weiterer Aspekt des Gesundheitsreports, für den rund 210 niedergelassene und 320 Klinik-Ärzte sowie gut 1.200 weitere Personen befragt wurden, ist die Digitalisierung im Gesundheitssektor. Für 33 Prozent der Befragten aus der Bevölkerung käme Telemedizin infrage, im Jahr 2016 waren es noch 22 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen wäre Telemedizin sogar für etwas mehr als die Hälfte eine Option. Allerdings bieten derzeit lediglich zwei Prozent der befragten niedergelassenen Ärzte telemedizinische Angebote an und nur weitere acht Prozent planen ein solches Angebot.

 

Weiterführender Hinweis

Quelle: ID 46218135