01.04.2000 · Fachbeitrag · Aktuelle Fallbeispiele
Die Behandlung von Depressionen bedarf der Kombination von Pharmako-, Somato- und Soziotherapie
| Mit der steigenden Zahl älterer Menschen in unserer Gesellschaft nimmt auch die Inzidenz der Depressionen zu. Dabei zeigt sich ein deutlicher Geschlechtsunterschied zu Ungunsten der Frauen. Nach Schätzungen leiden zwischen 12 und 25 Prozent der Patienten, die eine allgemeinmedizinische Praxis aufsuchen, an einer Depression. Für die Betroffenen ist vor allem die Beeinträchtigung der Lebensqualität ein großes Problem. Damit wird die konsequente Langzeittherapie und Führung der Patienten zu einer Herausforderung für den behandelnden Arzt. Die familiäre Häufung affektiver Störungen lässt die Annahme zu, dass eine genetische Prädisposition vorliegt. Die rechtzeitige Diagnosestellung erlaubt eine früh einsetzende Therapie und kann die Folgen der Erkrankung positiv beeinflussen. |
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