Eine außerordentliche Verdachtskündigung kommt nur in Betracht, wenn aufgrund objektiver Tatsachen der dringende Verdacht einer gravierenden Pflichtverletzung besteht. Dabei ist erforderlich, dass der ArbG alle Mittel ausschöpft, um den Sachverhalt aufzuklären und dann der notwendige
hohe Verdachtsgrad erweislich ist.
Die Unterschrift unter einem Zeugnis muss so erfolgen, wie der Unterzeichner auch sonst wichtige betriebliche Dokumente unterzeichnet. Weicht der Namenszug hiervon ab, liegt lediglich ein Handzeichen vor.
In Deutschland arbeiteten im Jahr 2015 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer Vollzeittätigkeit im Mittel 40,5 Stunden pro Woche. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich die durchschnittliche ...
Eine schlechte Unternehmenskultur geht mit einem deutlich höheren gesundheitlichen Risiko für Mitarbeiter einher, lautet das Ergebnis einer Befragung unter rund 2.000 Beschäftigten im aktuellen Fehlzeiten-Report 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). So ist jeder Vierte, der seine Unternehmenskultur als schlecht bewertet, auch mit der eigenen Gesundheit unzufrieden. Bei den Befragten, die ihr Unternehmen positiv sehen, war es nur jeder Zehnte. Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer ...
Gegenstand des Berufungsverfahrens ist eine von der DB Regio AG ausgesprochene außerordentliche fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung eines Zugführers. Kündigungsgrund ist ein Foto auf der Facebookseite des ...
Wunsch und Wirklichkeit der Jugendlichen in Deutschland gingen 2015 weit auseinander. Gerade einmal die Hälfte aller Bewerber um eine Ausbildungsstelle im Traumberuf Tierpfleger fand einen Platz. Zu den Top-Jobs ...
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Vor dem Arbeitsgericht Berlin ist in einem Eilverfahren darüber verhandelt worden, ob die Fluggesellschaft Turkish Airlines berechtigt ist, einen gekündigten Mitarbeiter bis zum Ablauf der Kündigungsfrist von der Arbeit freizustellen.