· Fachbeitrag · Leserforum
Steuerliche Optimierung der Zahnarztpraxis im Privathaus
Zur steuerlichen Optimierung der Zahnarztpraxis im Privathaus haben wir in ZP 07/2026, Seite 17 , ausführlich berichtet. Hierzu erreichte uns eine interessante Leserfrage, in der wir gebeten wurden, auf die praktischen Aspekte der steuerlichen Bildung von (Sonder-)Betriebsvermögen außerhalb des Besitzunternehmens (Betriebsaufspaltung) einzugehen. Lesen Sie die Ausführungen zum Thema unter iww.de/zp > Abruf-Nr. 50928983.
1. Praxisfall: Ausgangslage – Teil 1
Wird eine private Immobilie überwiegend oder vollständig als Zahnarztpraxis genutzt und ist sie zentral für den Praxisbetrieb, kommt es zu einer „gewerblichen Infizierung“ und sie wird zum notwendigen Betriebsvermögen.
Insbesondere kommt durch eine Steuerverstrickung der im Betriebsvermögen erfassten Praxisimmobilie die sog. Spekulationsfrist (§ 23 Einkommensteuergesetz [EStG]) durch einen steuerfreien Verkauf nach 10-jähriger Haltefrist grds. nicht mehr in Betracht.
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