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Mutterschutz

Mutterschutz der Zahnarzthelferin

In der Ausgabe 12/98 des„Zahnärzte-Wirtschaftsdienst“ haben wir eineCheckliste mit den gesundheitsrechtlichen Vorschriften fürschwangere Zahnarzthelferinnen vorgestellt. In dieser Checkliste wurdeauch ein Kontaktverbot zu potentiell infektiösem Materialaufgeführt. Zu solch potentiell infektiösem Materialgehören auch Blut, Speichel und sonstige Körpersekrete. Wegendieses Kontaktverbots ist einer Leserin aus dem Rheinland von derBezirksregierung Köln untersagt worden, daß sie eineschwangere Mitarbeiterin zur Säuberung des Behandlungszimmerseinsetzt. Bei einer solchen Säuberung sei nichtauszuschließen, daß die Mitarbeiterin mit Blut- undSpeichelspuren in Berührung kommt. Im konkreten Fall war derZahnärztin ein Fehlverhalten vorgeworfen worden, da die schwangereMitarbeiterin Blutspuren auf einem Schrank mit einem Tuch weggewischthatte. Um solche Auseinandersetzungen mit Ihrer Bezirksregierung zuvermeiden, sollten Sie schwangere Mitarbeiterinnen nur noch fürBürotätigkeiten einsetzen.

Quelle: Zahnärzte-Wirtschaftsdienst - Ausgabe 03/1999, Seite 3

Quelle: Ausgabe 03 / 1999 | Seite 3 | ID 108549