24.09.2026 · Nachricht aus UE · Regress
Für AG Marienberg gehen Verbringungskosten für
60 km entfernten Lackierfachbetrieb in Ordnung Für AG Marienberg gehen Verbringungskosten für
60 km entfernten Lackierfachbetrieb in Ordnung In einem Rechtsstreit über die Rückforderung von Verbringungskosten hat das AG Marienberg entschieden: Die Werkstatt war berechtigt, die Lackierarbeiten im 60 km entfernten Lackierfachbetrieb durchführen zu lassen und entsprechende Verbringungskosten in Rechnung zu stellen. Es gibt keine Verpflichtung ...
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24.09.2026 · Nachricht aus UE · Gutachterkosten
Leicht nachvollziehbar bezieht sich das AG Coburg auf den in der Vergangenheit rasanten Anstieg des Verbraucherpreisindexes und ordnet die Bagatellgrenze bei 1.250 bis 1.500 Euro netto ein (AG Coburg, Urteil vom 26.08.2026, Az. 11 C 648/26, Abruf-Nr. 255889 ).
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23.09.2026 · Nachricht aus UE · Gutachterkostenregress
Hat der Schadengutachter die Höhe des Honorars bei Auftragserteilung vereinbart, beißt sich der Versicherer im Regress gegen ihn mit den „teurer als üblich“-Einwendungen die Zähne aus. Denn Vereinbarung geht vor Üblichkeit, § 632 Abs. 2 BGB. Dann zieht der Versicherer als letzte Karte den „Der Gutachter hätte den Geschädigten aufklären müssen, dass er teurer ist als üblich“-Einwand. Vor dem AG Greifswald kam er damit nicht durch.
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22.09.2026 · Fachbeitrag aus UE · Ausfallschaden
Ersatzteilrückstand als Ursache einer Reparaturverzögerung ist derzeit der Alltag in den Werkstätten. Halbfertige Fahrzeuge stehen im Weg herum, andere Reparaturen können erst gar nicht begonnen werden. Der Ausfallschaden steigt täglich. UE liegen Urteile mit Zeiträumen von 100 Tagen und mehr vor. Fast immer wird der erhöhte Ausfallschaden dem Versicherer aufgebürdet. Aber nur fast immer. Denn es gibt zwei Themen, die ein anderes Licht auf die Vorgänge werfen können.
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22.09.2026 · Nachricht aus UE · Ausfallschaden
Bei lange anhaltendem Ausfall des verunfallten Fahrzeugs, weil der Versicherer extrem langsam reguliert hat und der Geschädigte den Schaden erst nach Geldeingang reparieren lassen konnte, kommt häufig der Einwand, der Geschädigte hätte eine Notreparatur durchführen lassen müssen. Auch da stellt sich regelmäßig die Frage, wovon der Geschädigte die bezahlen soll. In einem Fall des OLG Celle hatte der Versicherer jedoch bereits einen Teilbetrag auf den Schaden geleistet. Er meinte, der ...
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22.09.2026 · Nachricht aus UE · Ausfallschaden
Der gemäß § 254 Abs. 2 BGB nach herrschender Auffassung in der Rechtsprechung notwendige Warnhinweis des Geschädigten an die Schädigerseite, er sei zur Vorfinanzierung des Schadens nicht in der Lage, ist auch ausreichend, wenn dabei keine Einzelheiten zur finanziellen Situation übermittelt werden, entschied das OLG Celle.
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