22.07.2026 ·
Textbausteine aus UE · Kfz-Werkstätten · Fiktive Abrechnung
Nutzen Sie diesen Textbaustein bei einer fiktiven Abrechnung, wenn der Versicherer bei einem werksteigenen Fahrzeug einer freien Werkstatt der Ansicht ist, er könnte den Geschädigten auf die Reparatur in einer Werkstatt außerhalb Marke verweisen.
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20.07.2026 · Nachricht aus UE · Standkosten
Nach dem Unfallereignis verbleibt das Fahrzeug mit Totalschaden beim Abschleppunternehmer. Gleich nach Eingang des Schadengutachtens verkauft der Geschädigte das Objekt an einen Aufkäufer, den der vom unfallgegnerischen Versicherer ausgewählte Schadengutachter benannt hat. Der holt das Fahrzeug mit einigen Tagen Verzögerung beim Abschleppunternehmer ab, der dem Geschädigten dafür Standkosten berechnet. Die gehen zulasten des Schädigers, entschied das AG Böblingen.
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20.07.2026 · Nachricht aus UE · Abschleppkosten
Nach überwiegender Rechtsprechung darf das verunfallte Fahrzeug dann nicht auf Kosten des Schädigers in die Heimatwerkstatt abgeschleppt werden, wenn ein offensichtlicher Totalschaden vorliegt. Auf dem Standpunkt steht auch das AG Suhl. Jedoch sieht es auch: Grundsätzlich ist ein technischer Laie beim heutigen Stand der Technik kaum noch in der Lage, die Höhe eines entstandenen Reparaturschadens ex ante, also im Vorhinein, zu erkennen und damit die Abgrenzung zu einem Totalschaden ...
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17.07.2026 · Nachricht aus ASR · IWW-Webinare Umsatzsteuer im Kfz-Gewerbe
Innergemeinschaftliche Lieferungen, Reihengeschäfte, Garantieleistungen, Leasing, Inzahlungnahme, verdeckter Preisnachlass & Co. – das Umsatzsteuerrecht für das Kfz-Gewerbe gehört zu den kompliziertesten Materien im deutschen Steuerrecht. Hinzu kommt: Kaum eine Branche ist so häufigen und intensiven Umsatzsteuerprüfungen ausgesetzt wie das Kfz-Gewerbe. Fehler bei der Umsatzsteuer werden daher sehr schnell sehr teuer. Fit macht Sie die IWW-Webinar-Reihe „Umsatzsteuer im Kfz-Gewerbe“.
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17.07.2026 · Nachricht aus UE · Regress
In einem Regressprozess des Versicherers gegen die Werkstatt sagt das AG Hildburghausen: Dem Gericht sei aus anderen Verfahren bekannt, dass durch das Programm von „Claims Controlling“ stets die gleichen Positionen in den Rechnungen gekürzt werden. Dies spreche für eine nicht fallbezogene, sondern lediglich schematische Prüfung. Auch die Begründung der Abzüge erfolge nur allgemein und werde nicht durch einen konkreten Bezug zur vorgenommenen Reparatur untermauert. Die Einwendungen ...
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17.07.2026 · Nachricht aus UE · Reparaturkosten
Die Behauptung des Versicherers, der Geschädigte bekäme einen Großkundenrabatt, ist unsubstantiiert und nicht zu beachten, wenn der Geschädigte sowohl die Rechnung für die Unfallschadenreparatur vorlegt, aus der sich ergibt, dass kein Rabatt gewährt wurde, als auch eine entsprechende Bestätigung der Reparaturwerkstatt. Zu dem Schluss gelangt das AG Offenbach.
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03.07.2026 · Fachbeitrag aus UE · Leserforum
Das Interesse, zu gegebener Zeit die Akte dauerhaft zu schließen und auch Sicherheit für den Geschädigten herzustellen, ist der Hintergrund einer Frage eines UE-Lesers.
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01.07.2026 · Fachbeitrag aus UE · Regress/Hinweispflicht
Bei Werkstätten und bei Gutachtern, die den Grundsatz „Preisvereinbarung geht vor Üblichkeit“ verstanden haben und deshalb die Preisbestandteile vereinbaren, stößt der Versicherer im Regress auf den Einwand: Der Preis sei vereinbart. Deshalb könne der Kunde nichts zurückfordern, der Versicherer aus abgetretenem Recht des Kunden folglich auch nicht. Der Einwand greift allerdings nicht, wenn der Leistungserbringer bezüglich seiner Preise eine Aufklärungspflicht gehabt hätte. Dafür, ...
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25.06.2026 · Fachbeitrag aus UE · Mietwagenkosten
Die Zahlung der im Hinblick auf den Tarif ungekürzten Mietwagenkosten Zug um Zug gegen Abtretung eventueller Rückforderungsansprüche des Geschädigten gegen den Vermieter an den Versicherer: Diese an das vom BGH entwickelte „Werkstattrisiko“ angelehnte Variante fand bei den Amtsgerichten mehr und mehr Zustimmung. Der BGH hat dem jedoch einen Riegel vorgeschoben. UE stellt Ihnen die praktischen Auswirkungen vor.
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24.06.2026 · Fachbeitrag aus UE · Mietwagenkosten
Der Geschädigte mietet nach dem Unfall einen Mietwagen, der viel kleiner und billiger ist als einer, den er hätte anmieten dürfen, z. B. ist das verunfallte Fahrzeug in der Klasse 6. Aus der Klasse 5 hätte er mieten dürfen, ohne einen Eigenersparnisabzug fürchten zu müssen. Gemietet hat er Klasse 3. Für die Klasse 3 ist das Fahrzeug etwas zu teuer, aber viel billiger, als es die Klasse 5 zulassen würde. Worauf kommt es an? Der BGH sagt nun, auf die Klasse 3 kommt es an. UE erläutert ...
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