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27.07.2026 · Sonderausgaben aus PBP Planungsbüro professionell · Downloads · Weitere Themen

Sonderausgabe: Nachtragsmanagement im Planungsbüro

Egal, ob Neubau oder Bauen im Bestand: Es gibt zwei Stellschrauben, die darüber entscheiden, ob Sie Projekte wirtschaftlich abwickeln können. Schraube Eins, die Auftragsanbahnung, ist in vielen Leistungsbildern und Marktsegmenten schon schwierig geworden. Umso wichtiger wird Schraube Zwei, das konsequente – fachlich unterfütterte – Nachtragsmanagement. Diese PBP-Sonderausgabe zeit Ihnen, wie Sie Nachträge generieren und so zu leistungsgerechten Honoraren kommen.  > lesen

06.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Einkommensteuer

Praxis-Pkw: So erschüttern Sie den Anscheinsbeweis für eine Privatnutzung

Für betriebliche Pkw sind die Fahrzeugkosten als Betriebsausgaben abzugsfähig. Weil aber die allgemeine Lebenserfahrung zeigt, dass solche Fahrzeuge auch privat genutzt werden, muss parallel eine Privatentnahme versteuert werden. Die vermeiden Sie, wenn Sie nachweisen, dass Sie den Pkw gar nicht privat genutzt haben. PP erklärt, wie das geht.  > lesen

27.07.2026 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Liquidität

Die Sicherheit nach § 650f BGB: Neun neue Urteile kennen und Ihre Liquidiät sichern

Die Bauhandwerkersicherung in § 650f Abs. 1 BGB ist ein Honorarsicherungsinstrument, das sowohl gegenüber schwierigen Auftraggebern als auch in unsicheren Zeiten wertvolle Dienste leisten kann. Dass sie auch von den planenden Berufen „entdeckt“ worden ist, zeigt u. a. die Tatsache, dass viele „Planerfälle“ vor Gericht landen; im Juni 2026 zuletzt vor dem OLG Dresden. Anlass genug für PBP, Sie noch einmal mit dem Grundgedanken der Bauhandwerkersicherung und den jüngsten neun ...  > lesen

06.07.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Finanzierungsberatung

Vorteilhaftigkeit von Erbbaugrundstücken in Zeiten hoher Immobilienpreise

Die Kaufpreise für Immobilien sind nach wie vor hoch. Ein Grund dafür ist, dass die Politik – insbesondere die der Ampel – die Anzahl der Neubauten stark hat einbrechen lassen, während die Migration das Problem zusätzlich verschärft hat. Hinzu kommt, dass die Zinssätze mit über 3 % (über 4 % nach Ausbruch des Iran-Kriegs) die Niedrigzinsphase hinter sich gelassen haben. In diesem Umfeld kann ein Grundstück mit Erbbaurecht eine wesentliche Entlastung bei der Anfangsauszahlung in ...  > lesen

20.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gestaltungstipp

Angehörigen-Darlehen als Steuersparmodell – Chancen und Grenzen

Angehörigen-Darlehen gewinnen vor dem Hintergrund steigender Finanzierungskosten zunehmend an praktischer und steuerlicher Bedeutung. Der Beitrag zeigt, unter welchen Voraussetzungen sich Gestaltungsspielräume eröffnen, wann steuerliche Nachteile drohen und welche Anforderungen Rechtsprechung und Finanzverwaltung an die Anerkennung entsprechender Vereinbarungen stellen. Dabei werden typische Fallkonstellationen praxisnah eingeordnet.  > lesen

06.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Influencer

Influencer beraten: von Werbeleistungen
bis zum Wegzug nach Dubai

Das Berufsbild des Influencers hat sich etabliert, und die steuerlichen Rahmenbedingungen wurden entsprechend angepasst. Die Sonderausgabe „Influencer und das Steuer(straf)recht“ aus 2024 hat sich bereits umfassend mit der Besteuerung von Social-Media-Akteuren befasst. Das folgende Update vermittelt ein Verständnis der aktuellen steuerlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen. Teil 1 bietet einen Überblick über rechtliche Entwicklungen und umsatzsteuerliche Fallstricke sowie ...  > lesen

27.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Schwarzlohn

Architektenvertrag ist wegen „Schwarzlohn“ bzw. „Schwarzentgelt“ nichtig

Das Schwarzarbeitsverbot gem. § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarzArbG führt jedenfalls dann dazu, dass der Vertrag nichtig ist, wenn der Unternehmer vorsätzlich hiergegen verstößt und der Besteller den Verstoß des Unternehmers kennt und bewusst zum eigenen Vorteil ausnutzt.  > lesen

08.06.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Digitale sexualisierte Gewalt im Arbeitsverhältnis

Digitale sexualisierte Gewalt: Einordnung, Konsequenzen und Handlungspflichten, Teil 2

Bildbasierte sexualisierte Übergriffe, das unaufgeforderte Versenden sexueller Inhalte über Messenger-Dienste, KI-generierte Deepfake-Pornographie und das gezielte Cyberstalking von Kollegen spielen sich zunehmend auch rund um Arbeitsverhältnisse ab. In Teil 2 geht es vorrangig um Maßnahmen, die der ArbG in solchen Fällen in seinem Unternehmen ergreifen kann und muss.  > lesen

29.05.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsvermögen

Grundstücksteile von untergeordneter Bedeutung: Offene Praxisfragen nach der Reform

Das Wahlrecht, eigenbetrieblich genutzte Grundstücksteile nicht dem Betriebsvermögen zuordnen zu müssen, wenn sie von untergeordneter Bedeutung sind, hat eine lange Rechtshistorie. Sie reicht bis zum Reichsfinanzhof zurück und überdauerte die Zeiten seither unverändert in ihrer Grundkonzeption. Nunmehr hat der Verordnungsgeber das Wahlrecht aber umfassend reformiert und ausgeweitet. Für den Rechtsanwender geht dies mit neuen Unsicherheiten und Zweifelsfragen in vielen Praxisfällen ...  > lesen

20.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Bemessungsgrundlage bei strafrechtlicher Einziehung von „Schmiergeldern“

„Schmiergeldzahlungen“ sind grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig. Strafrechtlich eingezogene Bestechungsgelder führen aber umsatzsteuerrechtlich dazu, dass die Bemessungsgrundlage der in strafrechtlicher Hinsicht betroffenen Umsätze auf den um die eingezogenen Bestechungsgelder geminderten Betrag zu reduzieren ist (BFH 25.9.24, XI R 6/23).  > lesen

29.05.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Steuerticker

Erweiterte GewSt-Kürzung, Aktivrente & Co. – jüngste Entwicklungen auf den Punkt gebracht

In unserem „Steuerticker“ weisen wir Sie regelmäßig auf Neuerungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung hin, die Sie im Berufsalltag kurzfristig umsetzen sollten.  > lesen

07.07.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Verhaltensbedingte Kündigung

Traueransprache per WhatsApp-Video:
geschmackloser Scherz oder wichtiger Grund?

Es ist eine erhebliche Pflichtverletzung mit erheblichem Potenzial zur Störung des Betriebsfriedens, wenn ein ArbN eine fingierte Traueransprache über den „Tod“ eines Kollegen im Arbeits-Outfit auf dem Arbeitsgelände filmt und in einer kleinen WhatsApp-Gruppe von ArbN verbreitet. Dieses einmalige Fehlverhalten reicht jedoch regelmäßig nicht für eine fristlose oder ordentliche Kündigung aus. Eine Abmahnung hat hierbei Vorrang.  > lesen

29.06.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Kündigung

Kündigen nach bEM: ArbG muss „zielführende Behandlungsmaßnahmen“ real ermöglichen

Spricht der ArbG eine krankheitsbedingte Kündigung aus, bevor er dem ArbN die im bEM als zielführend erkannten Behandlungs- und Entlastungsmaßnahmen tatsächlich zugänglich gemacht und umgesetzt hat, fehlt es regelmäßig an der Verhältnismäßigkeit (§ 1 Abs. 2 S. 1 KSchG). Der ArbG muss substanziiert darlegen, dass trotz Umsetzung dieser Maßnahmen eine erhebliche künftige Belastung des Betriebs zu erwarten wäre.  > lesen

27.05.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Fahrtkosten

Privat-Pkw statt Dienstwagen genutzt: BFH streicht steuerlichen Kostenabzug rigoros

Die steuerliche „Über-Kreuz-Nutzung“ – den Dienstwagen privat der Familie überlassen und für Dienstreisen das Privatfahrzeug nutzen – galt lange als geschickter Weg, um zusätzliche Werbungskosten zu generieren. Doch der BFH hat diesem Modell jüngst eine klare Absage erteilt: Steht ein Dienstwagen zur Verfügung, ist der Aufwand für den Privat-Pkw trotz beruflicher Veranlassung als „unangemessen“ einzustufen. SSP analysiert die Entscheidung und zeigt, warum nicht nur der ...  > lesen

20.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Fahrtenbuchführung

Acht unverzeihliche Fehler bei der Führung eines Fahrtenbuchs

Wer einen Dienstwagen nutzt, der ihm vom Arbeitgeber auch für Privatfahrten überlassen wird, muss den Privatanteil nach der Ein-Prozent-Regelung oder aber nach der Fahrtenbuchmethode versteuern. Gleiches gilt für Firmenwagen von Selbstständigen. Die Fahrtenbuchmethode ist mit einem hohen Aufwand verbunden, denn es müssen sämtliche Fahrten erfasst werden. Die Praxis zeigt aber auch, dass es viele Nutzer mit der Fahrtenbuchführung nicht so genau nehmen, wie es die FÄ gerne hätten. Wird ...  > lesen

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